Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Wencke Myhre

Wirbelwind aus Norwegen grüßt mit gleich 2 Schildern die Besucher

WENCKE MYHRE ist seit vielen Jahrzehnten einer der grössten Showstars Skandinaviens und hat auch in Deutschland die Herzen ihres Publikums im Sturm erobert, ja mehr sogar. Die quirlige Entertainerin fasziniert ihre Zuschauer mit ihrem vielseitigen Repertoir, sei es als Sängerin, Komikerin, Showmasterin oder Musical-Star. Kaum jemand kann sich ihrem Temperament und Ausstrahlung entziehen. So auch nicht Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der gesteht: "Schon als Jugendlicher war ich in Wencke verknallt - und bin auch heute immer noch begeistert, wenn ich sie im Fernsehen sehe" und augenzwinkernd, "und natürlich persönlich treffe..."

Mit dem Titel "Sprich nicht drüber" belegte Sängerin aus Norwegen im Jahre 1965 den zweiten Platz bei den Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden. Was dann, ein Jahr später folgte, war der Grundstein einer bis heute anhaltenden Karriere in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Ihr Riesenhit "Beiß nicht gleich in jeden Apfel" gewann den 1. Platz bei den Deutschen Schlagerfestspielen. Kein Wunder, denn mit ihrer Ausstrahlung und spitzbübischen Grinsen gelang es der hübschen Norwegerin, sich direkt ins Herz ihres Publikums zu singen.

Weitere Hits wie "Flower Power Kleid" (1968), "Abendstunde hat Gold im Munde" (1969), Er steht Im Tor (1969), "Er hat ein knallrotes Gummiboot" (1970) und ein toller 6. Platz mit "Ein Hoch der Liebe" beim Eurovision Song Contest im Jahre 1968 in London folgten. Ein Hit jagte den anderen, Wencke Myhre ist im Fernsehen und auch auf der Kinoleinwand präsent und durch ihr großes Talent und Vielseitigkeit von den Bühnen nicht mehr wegzudenken.

Auch ihre Tournee mit GITTE, die ebenfalls im "Signs of Fame" vertreten ist, und Siw Malmquist unter dem Titel "Gitte, Wencke, Siw - Die Show" begeisterte Tausende. Sie wurde 500 Mal in Deutschland, Österreich und in der Schweiz aufgeführt.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf den quirligen Wirbelwind aus Norwegen bereits drei Mal. Das erste Mal kurz nach der Eröffnung des Fernwehparks, im Jahre 2000, zu einem Zeitpunkt, bei dem es noch gar keine Star-Schilder gab und die Promis wie ganz „normale“ Gäste des Fernwehparks Ortstafeln ihrer Heimatstädte mitbrachten, wie z.B. Dieter Thomas Heck, Abenteurer Arved Fuchs oder eben auch WENCKE MYHRE. Sie verewigte sich damals mit einem ganz besonderen gelben Hinweisschild von QYER bei Lillehammer. Dazu fuhr sie mit Klaus Beer direkt in den „Schilderwald“, wie unsere Geschichte, sozusagen back to the roots am Ende dieser Bilderstory berichtet.

Das 2. Mal traf Klaus Beer Wencke nochmals in der Freiheitshalle, als sie zusammen mit anderen Künstlern ein buntes Musikprogramm bestritt. Beginn der Bilderstory aber soll die Begegnung Nummer 3 sein, denn jetzt, neun Jahre später, wurde WENCKE MYHRE nachträglich mit einem offiziellen STAR-SCHILD im „Signs of Fame“ verwigt. Klaus Beer: „Da zwischenzeitlich die Ortsschilder zunahmen und man nicht mehr auf dem ersten Blick ersehen konnte, welches Ortsschild von einem Prominenten stammt, entschlossen wir uns vor etlichen Jahren, für Stars eigene STAR-SCHILDER anzufertigen. So konnte man sofort erkennen, von welchem Star das Grußschild stammt.

So hatte Wencke bei diesem Treffen gleich doppelt zu tun. Die Signierung Ihres Star-Schildes und das Eindrücken ihrer Hände alá HOLLYWOOD in feuchten Ton – neben der Ehrung für ihre Erfolge insbesonders als Zeichen für den Frieden in der Welt. Denn diese Handprints gab es damals auch noch nicht.

„Wencke die Dritte“ – beim Überraschungsfest der Volksmusik 2009

Das 3. Treffen mit Wencke, für die Fernwehpark Initiator schon als Jugendlicher schwärmte und dessen Begeisterung für den quirligen Wirbelwind aus nordischen Landen bis heute angehalten hat, findet backstage des „Überraschungsfestes der Volksmusik“ in der Freiheitshalle Hof statt. Deutschlands erfolgreichste Musikshow geht als Live-Veranstaltung zu den ARD-Fernsehsendungen "Feste der Volksmusik" mit Florian Silbereisen auch 2009 wieder auf große Deutschlandtournee und startet hier in Hof. So wird seit Tagen schon fleissig geprobt, bevor es dann durch insgesamt 49 Städte geht.

Deutschlands jüngster Showmaster, FLORIAN SILBEREISEN, präsentiert u.a.: Die Dorfrocker, Patrick Lindner, Torwartlegende Sepp Maier, das MDR Deutsche Fernsehballett, De Randfichten, das Samstagabendshow-TV-Orchester mit Chor und als Stargast: WENCKE MYHRE.

Offiziell akkreditiert kann sich Klaus Beer in der hermetisch abgeschlossenen Halle, in der es von Securityleuten nur so wimmelt, frei bewegen. Als Klaus sich im Hallenrestaurant mit Sepp Maier und Patrick Lindner unterhält, erscheint plötzlich Wencke. Sie trägt eine ärmellose Pelzjacke, Fransenstiefel und ein freches Käppchen. Die Begrüßung ist herzlich. „Klar erinnere ich mich, daß wir zusammen zum Fernwehpark gefahren sind“, sagt Wencke spitzbübisch zu Klaus, lächelt bezaubernd wie immer und Klaus bekommt schon wieder weiche Knie. Wie viele ihrer Fans, kann sich auch der Fernwehpark Initiator ihrem Charme und Ausstrahlung nicht entziehen. „Ich muß jetzt nur zur ersten Probe, dann können wir es gleich machen...“, sagt sie.

Für jeden der auftretenden Künstler wurde der Name an der Garderobentür angebracht, bei dieser Veranstaltung besondes nett.
Klaus Beer hat für das Fotoshooting genau gegenüber von Wenckes Garderobe wieder die freie Wandfläche gewählt, die schon bei der Aufnahme von Sarah Connor, Robin Gibb von den Bee Gees, von Andrè Rieu oder von den Puhdys als Hintergrund diente.

Endlich ist es soweit. Wencke Myhre kommt aus ihrer Garderobe und steht schon mitten drin in der Location des Fotoshootings. Besser kann die Aktion wirklich nicht vorbereitet werden. Obwohl es bei Wencke sicher kein Problem wäre, wenn man sie zu einem anderen Ort für die Fotoaufnahmen bitten würde. Wencke Myhre kennt keine Starallüren. Nicht nur das macht sie so herzerfrischend sympathisch.

Mit Elan signiert Wencke ihr Star-Schild.

Und einen Blick in die Kamera bitte.

„Oh, ist das aber schwer“, sagt Wencke zu Klaus, der das aus Stahlblech gefertigte Star-Schild mit Freude hält, um „seiner Wencke“ ganz nahe zu sein. „Die Gitte wurde übrigens vor kurzem erst im ‚Signs of Fame‘ verewigt“, sagt Klaus, da Wencke Myhre, Gitte Haenning und Siw Malmquist miteinander im Rahmen einer großen Tournee mit dem Titel "Gitte-Wencke-Siw-die Show" in vielen Städten Deutschlands das Publikum begeisterten.

Shake Hands zwischendurch. Während des Fotoshootings läuft „Rups“ vorbei, Thomas Unger von „De Randfichten“. Diese grüßen im Fernwehpark mit einem Star-Schild auch schon die Besucher und werden während dieser Veranstaltung ebenfalls ihre Handabdrücke nachholen. Sehen Sie dazu Ihre Randfichten Bilderstory.

Plötzlich taucht auch Patrick Lindner auf, der auf dem Weg zu seiner Garderobe ist. Nach Wencke wird auch er gleich seine Handabdrücke hinterlassen, da er im Fernwehpark bislang nur mit einem Star-Schild vertreten ist. Und überhaupt, fast alle die beim „Überraschungsfest“ Mitwirkenden sind schon im „Signs of Fame“ verewigt: Sepp Maier zum Beispiel, das (bitte direkt verlinken mit dem MDR Fernsehballett) MDR Deutsches Fernsehballett und natürlich der Moderator der Sendung, Deutschlands jüngster Showmaster Florian Silbereisen.

Wencke Myhre gefällt ihr Star-Schild, mit dem Sie ab sofort die Besucher des Hofer Fernwehparks grüßt. Mit einem Konterfei, das sie zeigt wie sie ist. Ein Unikum auf der Bühne, für die Bühne geboren.

Wencke, wie man sie liebt und einfach mag. Spitzbübisch, mit einem frechen, süßen Lächeln. Die Wencke eben.

Das Star-Schild ist signiert. doch die Ehrung ist noch nicht zu Ende. Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars nicht nur für ihre Erfolge geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern auch symbolisch die Hände heben für den Frieden in der Welt. Wie Wencke Myhre diese Aktion meistert, kann man in unserer seperaten Bilderstory „HANDABDRÜCKE“ erfahren.

Das offizielle STAR-SCHILD von WENCKE MYHRE, die nun gleich mit zwei Schildern im Fernwehpark vertreten ist. Denn ihr erstes Heimatortschild QYER grüßt natürlich nach wie vor die Besucher des Hofer Fernwehparks und zwar an einer Stelle, um die sich andere reissen würden, dort vertreten sein zu dürfen. An vorderster Front im Fernwehpark, an der fotogensten Stelle, zwischen „New York“ und „Los Angeles“, dort, wo alle Star-Events stattfinden und laufend fotografiert und gefilmt wird. So ist Wenckes Heimatortschild QYER bereits auf Hunderten von Pressefotos zu sehen und rund um die Welt gegangen. Es zahlt sich eben aus, wenn man einer von den Ersten war...

Auch das gab es beim 1. Treffen mit Wencke noch nicht. Die Unterschriften auf dem Fernwehpark Star-Mobil. Deshalb geht die sympathische Künstlerin ohne Starallüren nochmal kurz vor die Halle, um das Auto zu signieren. Da die Kühlerhaube und die beiden Seiten des Fahrzeugs schon mit Autogrammen übersät sind, geht es auf dem Dach weiter.

Dort, wo Wencke auftritt...

Im „Überraschungsfest der Volksmusik“ ist Wencke Myhre der Star-Gast des Abends. Leider gelten bei dieser Generalprobe in Hof aussergewöhnliche Auflagen, so daß die Presse nur bis zu dem Auftritt der chinesischen Sängerin Ling fotografieren darf. Danach gilt striktes Kameraverbot. So ist deshalb leider auch Wencke und ihr grandioser Auftritt in dieser Bilderserie nicht zu sehen. Trotzdem möchten wir den Lesern unserer Geschichte zumindest ein paar wenige Impressionen des „Überraschungsfestes“ weitergeben.

Klasse Bühnenbild, Klasse Ballett: Das MDR Deutsches Fernsehballett, die wie erwähnt in der Stadthalle Chemnitz für ihre jahrelangen Erfolge in den „Signs of Fame“ aufgenommen wurden.

Und dann kommt er, der Liebling des weiblichen Geschlechts von 8 bis 80: FLORIAN SILBEREISEN, Deutschlands jüngster Showmaster.

„Der Sepp“ – immer zu einem Späßchen aufgelegt, wandelt in dieser Show auf den Spuren von David Copperfield. Wenn er im Fernwepark Prospekt blättert, daß Klaus Beer ihm gegeben hat, wird er sehen, daß der weltberühmte Illusionskünstler auch schon im „Signs of Fame“ vertreten ist.

„Country Roads“ – der Song, der so richtig Fernweh nach Amerika macht. „Die Dorfrocker“ und Florian Silbereisen heizen die Halle ein.

Ab der chinesischen Sängerin Ling herrscht Kameraverbot. Patrick Lindner, De Randfichten und die bezaubernde Wencke fehlen nun in unseren Bildimpressionen. Dafür aber gibt es etwas anderes. Wir gehen back to the roots.

Sehen Sie hier erste Geschichte, die bisher auf unserer Homepage über die Aufnahme von Wencke Myhre in die „Signs of Fame“ zu sehen war. Da im Jahr 2000 noch analog fotografiert und die Bildabzüge eingescannt wurden, bitten wir die verminderte Bildqualtität zu entschuldigen.

Das 1. Treffen: „Wirbelwind“ aus Norwegen brachte Verkehr zum Stocken

Da staunten die Passanten und Autofahrer nicht schlecht, als die quirlige Norwegerin Wencke Myhre mit pinkfarbener Jacke, flotter Mähne und spitzbübischem Grinsen am Hofer Fernweh-Park auftauchte. Begeistert von der Idee, hatte sie bereits vor Wochen Klaus Beer ein Schild von "Qyer" geschickt, einem kleinen Ort bei Lillehammer, Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1994, dem norwegischen „St. Moritz“, in dem sich Wencke zur Zeit ein Häuschen baut. Anstelle eines „knallroten Gummiboots“ trat die international bekannte Sängerin und Entertainerin mit einem „knallgelben Schild“ auf.

Als sie Klaus Beers Wagen entstieg und wegen des Verkehrs an der Straße warten mußte, stellte sie sich mit dem Schild gleich in Positur und hob den Daumen Richtung „Qyer“. Klar, dass sich die Autofahrer fast die Augen ausguckten, winkten und die Fenster herunterkurbelten. Doch eine Passantin konnte es gar nicht glauben, Wencke Myhre live am Fernweh-Park zu treffen. Sie erkannte zwar sofort, dass das ein Schild aus Norwegen war, aber den Zuruf „...und das ist Wencke Myhre!“ tat sie kopfschüttelnd ab. „Wencke Myhre am Fernweh-Park, das konnte doch gar nicht sein...“

Das 2. Treffen: Von Wencke kann man nie genug bekommen...

Bühne frei für Wencke. Das Allroundtalent aus Norwegen begeistert, zieht von den ersten Takten an ihr Publikum in den Bann.

Ein Leben für Ihr Publikum. Man sieht förmlich, wie der Funke von dem Wirbelwind auf der Bühne zu den Zuschauern überspringt.

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer traf Wencke dann auch ein zweites Mal während eines Auftritts in der Hofer Freiheitshalle. Beer: "Sie ist einfach süß. Ihr spitzbübisches Gesicht hat sich seit ihrem Hit 'Beiß nicht gleich in jeden Apfel' kaum verändert."
Als kleines Wiedersehensgeschenk gibt´s in der Garderobe dann Klaus Beers soeben erschienen Bildband "Route 66" und ein Foto, nicht wissend, daß der "Gentleman of Music" auf dem Plakat im Hintergrund zwei Jahre später dann ebenfalls in den "Signs of Fame" aufgenommen werden wird.

Ihr Titel „Keep smiling“ scheint das Lebensmotto der Powerfrau aus Norwegen zu sein. Klaus Beer: „Wer in ihrer Nähe ist, muß einfach gute Laune haben. Das bewies sie auch am Fernweh-Park, wo sie auch, ganz privat, vor Temperament nur so sprühte“.

zurück