JULIETTE Schoppmann - von der Castingshow zur eigenen Karriere
JULIETTE SCHOPPMANN nahm 2002 an der ersten Staffel der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) teil und belegte den 2. Platz nach Alexander Klaws.
Juliette absolvierte bereits 1991 eine Ausbildung als Tänzerin an der Hamburger Staatsoper, bis sie durch DSDS einem breiten Publikum bekannt wurde.
Durch ihre hervorragende Stimme konnte sie danach ihre Karriere weiter ausbauen und tritt auf vielen Galaveranstaltungen, Events und Festivals auf. Zudem schreibt sie Songs für Künstler, u.a. auch in England und Japan. Juliette Schoppmann ist durch ihr gesangliches Können und Ausstrahlung bei vielen Fans unvergessen, ja ihr Fankreis wächst bis heute ständig.
Bei dem Treffen mit den "Superstars" erhielt auch JULIETTE ein eigenes STAR-SCHILD, wie unserer Story über DSDS zu entnehmen ist.
Weiter fand nachträglich ein Treffen statt, bei dem JULIETTE SCHOPPMANN zusätzlich zu ihrem Star-Schild mit Handabdrücken alá Hollywood geehrt wurde, damit aber vor allem ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt setzte.
Sehen Sie dazu die ausführlich Bilderstory in unserer RUBRIK "HANDABDRÜCKE".
Wiedersehen in "Küblböck`s Talk-Night" in Wiesbaden
Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf JULIETTE SCHOPPMANN, die sich zwischenzeitlich als Künstlerin etabliert hat, im April 2010 in der 1. Talk-Show von Daniel Küblböck`s "Talk-Night" wieder, die aus den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden live ins Internet ausgestrahlt wurde.
Bei der Veranstaltung begeisterte Juliette mit ihrem Auftritt nicht nur das Publikum im Saal, sondern natürlich auch die Internetnutzer.
Wiedersehensfoto in der Künstlergarderobe mit (v.l) Klaus Beer, Juliette Schoppmann und Günther Kaufmann.
Juliette und Klaus als Talkgäste auf dem weißen Sessel in der "Talk-Night".
Sehen Sie die ausführliche Bilderstory vom Auftritt von JULIETTE SCHOPPMANN unter KÜBLBÖCK`s TALK-NIGHT.
Schlußfoto der Veranstaltung von links: Die Talkgäste Klaus Beer, Moderator Daniel Küblböck, Juliette Schoppmann, Gewinner der Supertalentshow 2009, Yvo Antoni und Schauspieler Günther Kaufmann.
Das Treffen der 1. Staffel der SUPERSTARS - Heute: KULT
DSDS: Rekordeinschaltquoten - Schlagzeilen en masse. Es gab vorher wohl keine TV-Sendung, die das Zuschauerthermometer von Pro und Contra so extrem beeinflußte wie "Deutschland sucht den Superstar". Doch nicht nur im Fernsehen fieberte ihnen das von jung bis alt gemischte Publikum entgegen. Da die Show mit allen Siegern und Finalisten nun auf Tour ging - ihr Erfinder Dieter Bohlen war natürlich auch dabei - konnte man die Qotenkönige auch live erleben. Allerdings getrennt durch Security und Absperrgitter. Denn der Andrang war riesengroß.
Nur Auserwählten war eine persönliche Begegnung möglich. Das Team des Hofer Fernweh-Parks gehörte dazu und traf die Superstars ganz privat hinter den Kulissen bei ihrem Konzert in der Münchner Olympiahalle. Hier ein Stimmungsbericht des Treffens - mit der STAR-SCHILD Signierung von JULIETTE SCHOPPMANN und allen anderen Finalisten der Castingshow.
Doch bevor es soweit war, glühten im Fernwehpark Organsisationsbüro und bei RTL erstmal die Telefone. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: "Grundlage, überhaupt in die Nähe der Superstars vorzudringen, war natürlich Gracias Aufnahme in den ‚Signs of Fame' im Februar dieses Jahres direkt im Fernweh-Park. Da alles so gut lief - wir stellten ja auf Wunsch von RTL auch Bodyguards - konnte der nächste Schritt angegangen werden: Wir wollten jetzt natürlich alle Superstars und hielten dazu den Pfosten neben Gracia frei. Übrigens im Moment die größte Anlaufstelle im Park. Würden alle dort gemachten Fotos mit einem Euro honoriert, könnten die vielen Starfotos endlich ohne rote Zahlen finanziert werden.
Frust und Freude
Zuerst aber hagelte es Absagen.
Plötzlich aber "Grünes Licht". Wir könnten die Superstars bei ihrem Zusatzkonzert Konzert in München treffen. Innerhalb von drei Tagen mussten nun gleich drei Starschilder aus dem Boden gestampft werden. Strehlkes Druckmühle in Schwarzenbach/Saale, unsere offiziellen Star-Schild Produzenten, wollten natürlich für Alexander, Juliette und die gesamte Truppe der Superstars ebensoschöne Schilder wie für Gracia fertigen. Dazu brauchte man aber Fotos. Damit begann der Nervenkrieg.
Wettlauf mit der Zeit
RTL "Die kosten normalerweise Geld" Und überhaupt: Die Bilder müssen für diese Geschichte extra freigegeben werden. Ein weiteres Erschwernis: Speziell für das Logo "Deutschland sucht den Superstar" hatte eine andere Firma das Sagen. Drei Tage Faxen, Telefonieren und Mailen war angesagt. Im Fernweh-Park Organisationsbüro glühten die Drähte. Eineinhalb Tage vor der Fahrt nach München dann hatte die Fa. Strehlke endlich die Fotos und das Logo auf dem PC. Nachtarbeit war angesagt.
Nach so viel Korrespondenz mit RTL wollen wir uns bei dem Sender an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Bereits vom ersten Gespräch mit Verantwortlichen bei Gracias Besuch in Hof bis zu dem jetzigen Termin in München hatten wir es nur mit freundlichen Leuten zu tun. Von Überheblichkeit wie bei oft anderen TV-Anstalten oder Managements keine Spur. Ein tolle Zusammenarbeit.
Superstars - wir kommen
Freitag, 23. Mai. 8.30 Uhr. Abfahrt nach München. An Bord: Peter Schulze, Fernweh-Park Betreuer der "jungen Künstler", Christiana Hornfeck von der Frankenpost und Klaus Beer, Intiator des Fernweh-Parks. In München dann gesellt sich der Vize des Hofer Fernweh-Parks, André Puchta, dazu.
14.30 Uhr Ankunft im Olympia Park. Erster Stopp vor dem hermetisch abgeriegelten Gelände. Wir weisen unsere Akkreditierung vor und erhalten Einfahrt bis vor die Halle. Dort warten vor Absperrgitten schon die ersten Fans. Wir weisen uns aus und gelangen in das Haus. Ich informiere die Tourbetreuerin über unser Eintreffen. Wir erfahren, daß die Superstars erst in ca. zwei Stunden eintreffen werden.
Fans,Fans,Fans
Draussen drängen sich immer mehr Kids. Kurz nach 16.00 Uhr scharen sich die Securities am Eingang. Die Superstars scheinen in Anmarsch zu sein. Da, ein Tourbus mit abedunkelten Scheiben. Hält keine 30 cm vor dem Künstlereingang. Die Fans beginnen zu kreischen. Nektarius, Stefanie, Juliette, Daniel und Alexander steigen aus. Kein Blick zu den Fans, sie dürfen keine Autogramme geben. In einem weiteren Auto folgen Andrea und Nicole. Zum Schluß kommt Gracia. Sie winkt den wartenden Fans zu, die ihr verzweifelt Poesiealben und Zettel entgegenstrecken. Aber auch Gracia darf nicht.
Bepackt mit Sporttasche betritt Gracia die Halle. Ich winke ihr zu. "Hallo Gracia, wir sind hier." Als Gracia uns sieht, läßt sie die Tasche fallen und umarmt uns freudestrahlend. "Mensch, ist das eine Überraschung, ihr hier?". Wir informieren sie über den Termin um Fünf." Dann verschwindet auch sie im Garderobenbereich.
Kurz nach 17.00 Uhr bittet uns die freundliche Tourbegleiterin in den Aufenthaltsraum, wo die Superstars wie bei einem Aufsatz über einem Stück Papier brüten. Sie machen sich Gedanken zum Thema Aids. "Wir machen zwischendurch schon mal Eure Geschichte, sonst wird es zu spät", sagt sie.
Ein Denkmal für die Superstars
Wir packen Schilder und Kameras aus. Daniel Kübelböck, in oranger Schlabberhose und T-Shirt, ist bereits mit seinen Ausführungen fertig und lächelt uns an. Ich begrüße ihn mit Handschlag. Er begutachtet interessiert die Schilder. Nektarius, mit einer Cola light in der Hand, sagt, das er mich schon kennt. "Ich habe Dich auf Fotos bei Gracia gesehen."
JULIETTE signiert ihr STAR-SCHILD
Bevor wir mit der Signierung des Gruppenbildes beginnen, wollen wir erst die Einzelschilder unterschreiben lassen. Da Alexander für das Foto-Shooting schnell noch mal in die Maske muß, bitten wir Juliette zum Schild. "Sie ist ja noch viel zierlicher, als sie im Fernsehen rüberkommt", denke ich insgeheim.
Ich halte das Schild und Juliette fragt, ob sie mehr als nur ihren Namen draufschreiben soll. "Selbstverständlich, wäre toll" erwidere ich.
Ihre Widmung: "Alles Liebe für den Fernweh-Park, Eure Juliette". Und malt noch ein Herzchen dazu. Sie ist unheimlich süss.
"Danke Juliette". Ganz liebes Shake Hands.
Ein STAR-SCHILD für ALEXANDER
Alexander ist aus der Maske zurück. Äusserst nett und fast schüchtern greift er zum Stift: "Viele Grüsse und alles Liebe", schreibt er darauf und wünscht nochmal konkret: "Westfalen-Power". Dazu malt er ein Sonnengesicht. Wir sind begeistert.
Auch Alexander scheint das Schild zu gefallen. Er bedankt sich mit einem festen Händedruck.
Nun ist die Signierung des Gruppenbildes an der Reihe. Nektarius macht den Anfang.
Auch er macht einen unheimlich netten Eindruck.
Dann kommt Stefanie "Hallo erstmal". Sie hat eine lustige Frisur, die ihr echt süss steht.
"Muß das so sein oder sind da noch Lockenwickler drin?" denke ich, kann aber den Gedanken nicht weiter verfolgen, da schon Juliette wartet.
"Wir haben ja schon geübt", flachse ich mit ihr. Juliette schenkt mir ein bezauberndes Lächeln.
"Ganz in Weiß" gekleidet, ist nun Andrea an der Reihe.
Nun wird es eng. Nicole muß jetzt schon über Andrea unterschreiben, da auf dem Foto alle dicht gedrängt zusammenstehen.
"Komm Gracia, jetzt bist Du an der Reihe". Gracia, die erste der Superstars im "Signs of Fame" - und dazu noch mit Handabdrücken, ist wie immer kreativ und hinterläßt diesmal einen Spruch, der zum Nachdenken anregt: "Goin through Hell? Keep goin". Zwei x, ein Smily und ein Pfeil zu ihrem Bild verzieren dabei noch ihre Unterschrift.
"Wie ist die Tournee, anstrengend?" frage ich während sie signiert. Sie nickt und erzählt, daß sie gerade von einem Fotoshooting mit BRAVO kommt. Voll Power also die ganze Zeit.
Jetzt fehlt nur noch Alexander und Daniel. "Doch wo ist der eigentlich?." Bevor ich jedoch weiter darüber nachdenken kann, steht Alexander bei mir und sucht nach einem freien Platz auf dem Schild. Da er auf dem Bild Hand in Hand mit Juliette abgebildet ist, müsste er eigentlich dort mit unterschreiben. Doch es ist kein Platz mehr frei. So schlage ich vor, sich einfach rechts bei Daniel (Mensch, wo ist der bloß?) auszutoben. Er signiert mit einer zusätzlichen kleinen Sonne.
Ich werde nervös. Daniel habe ich schon lange Zeit nicht mehr gesehen. Chrisi fotografiert in dem Augenblick, wo ich André zurufe, Ausschau nach Daniel Kübelböck zu halten. So ist meine Anspannung auf dem Foto dokumentiert.
Daniel, Daniel, wo ist er nur? "Er ist in einer wichtigen geschäftlichen Besprechung mit seinem Vater", sagt die Tourleiterin und kann leider nicht gestört werden. Ich bin am Verzweifeln. Ausgerechnet die wohl schillerndste Figur der Superstars nicht mit auf dem Gruppenfoto? Das kann wohl nicht sein. Und warum überhaupt ist er nicht mehr da" Wann ist er gegangen? Ich habe es vor Anspannung nicht bemerkt.
So muß das Gruppenfoto leider ohne Daniel stattfinden. Ob er vielleicht traurig ist, daß er kein eigenes Schild erhalten hat? Fast hätte auch Juliette keines bekommen, da unsere Produktionsfirma wegen der spät eintreffenden Fotos und dem Logo es kaum mehr geschafft hätte. Ein weiteres Schild wäre in der Kürze der Zeit nicht mehr machbar gewesen.
Von links nach rechts: Nektarius, Fernweh-Park Betreuer Peter Schulze, Alexander, Juliette, Gracia, Fernweh-Park Initiator Klaus Beer, Andrea, Stefanie, Nicole und Fernwehpark Vize André Puchta. Leider fehlt auf dem Bild auch Vanessa, die wegen einer Stimmbandentzündung nicht auftreten konnte.
"Jetzt aber schnell. Ab in die Garderoben". Die Tourmanagerin mahnt zu Eile. Enttäuscht, daß Daniel verschwunden ist, aber dennoch glücklich, daß sich alle anderen sichtlich über ihre Schilder und die damit verbundene Aufnahme in den "Signs of Fame" gefreut haben, packen wir zusammen.
Auf der Suche nach Daniel
Letzter Versuch. Das Schild mit hinunter in die Garderobe nehmen und dort unterschreiben lassen? Geht nicht. Auf Daniel warten, bis er mit der Geschäftsbesprechung fertig ist? Geht auch nicht. Muß sich danach gleich für den Auftritt fertig machen. Die Tourmanagerin schlägt mir schließlich vor, Kontakt mit Vater Küblböck aufzunehmen und versuchen, einen neuen Termin zu vereinbaren.
Da Pressefotos erst vier Stunden später beim letzten Lied stattfinden können, wo alle Superstars und auch Dieter Bohlen auf der Bühne stehen, und wir auch keine Eintrittskarten zu dem Konzert selbst haben, starten wir wieder Richtung Oberfranken.
Dieter Bohlen haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen. Gerne würden wir auch ihn in die Reihe der hochkarätigen Stars im "Signs of Fame" und vor allem in die Runde der SUPERSTARS aufnehmen - denn da gehört er auf jeden Fall mit dazu - oder etwa nicht? Als "Vater von DSDS".
Das Treffen mit Daniel K. - 2000 Fans im Kübö-Fieber
Ein paar Wochen später dann stehen wir Daniel gegenüber. Wir haben Kontakt mit Papa Küblböck aufgenommen, sind mit ihm die Auftrittsorte von Daniel durchgegangen: Johannes B. Kerner Show in Hamburg - leider doch etwas zu weit. Freizeitpark Rust - zuviel Action, eine Kreuzschiff-Fahrt... auch sehr schwierig... Wir suchten einen Termin, wo Daniel echt Zeit für uns hat - und fanden eine Autogrammstunde und einen abendlichen Galaauftritt im Hotel Herzogspark in Herzogenaurach. Das war es!
Ein klein wenig Wellness-Wochenende sollte es werden. Autogramme am Nachmittag, on Stage am Abend. Dazwischen etwas Erholung nach der anstrengenden Superstar-Tournee. Doch was da in Herzogenaurach abging, wie Daniel in den "Signs of Fame" des Fernwehpark Deutschland mit Grußschild und Handabdruck alà HOLLYWOOD aufgenommen wurde und 2000 Fans das Hotel belagerten, viele in Ohnmacht vielen, sieht man HIER: "Drive us crazy - Daniel".
Redaktion: Klaus Beer (Terra Film) Fotos: Christina Hornfeck