ULLA SCHMIDT, Bundesministerin für Gesundheit
- Heimatgruß aus Aachen -
Politprominenz in Hof. Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit. besuchte auf Einladung von SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger Hof, um im Rahmen des Wahlkampfes auch über aktuelle Fragen im Gesundheitswesen zu sprechen.
Doch vor ihrer offiziellen Rede im Königssaale des Hofer Hauptbahnhofs wurde ersteinmal ausgepackt. Die Bundesministerin hatte in ihrem Auto etwas ganz Besonderes an Bord. Das Original-Ortsschild ihrer Heimatstadt Aachen, das vor aller politischen Debatte Vorrang hatte.
ULLA SCHMIDT war von 2001 bis 2009 Bundesministerin für Gesundheit. Sie verlor bei der Bundestagswahl 2009 ihr Direktmandat, zog aber über die Landesliste der SPD wieder in den Deutschen Bundestag ein.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der vorgestellten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Mit rotem Lackstift wurde zuerst einmal signiert. "Hat nichts mit der Partei zu tun", meinte Fernweh-Park Initiator Klaus Beer, bringt nur etwas Farbe ins Spiel". Birte Langbein, die persönliche Referentin der Ministerin (ganz links) und Herr Fuchs vom Hofer SPD-Büro der Bundestagsabgeordneten Petra Ernstberger sehen dabei interessiert zu.
"für den Hofer Fernweh-Park" hatte die Bundesministerin auf das Ortsschild geschrieben. Ulla Schmidt wollte bewußt kein "Star-Schild", sondern legte Wert auf einen Original Gruß aus ihrer Heimatstadt.
Herzlichen Dank für diese ganz persönliche Geste - und: Willkommen im "Signs of Fame".
Darüber freut sich auch die Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (rechts).
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Auch der regionale Fernsehsender Oberfranken TV war vor Ort und interviewte die Bundesministerin
Der lokale Radiosender "Extra-Radio" hatte natürlich auch einige Fragen auf Lager.
Hier noch einige Impressionen von dem Besuch von Bundesministerin Ulla Schmidt in Hof
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