Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Die Kastelruther Spatzen

im „ewigen Rampenlicht“ der Besucher und Medien

Allein schon die Titel ihrer Lieder zergehen auf der Zunge: "Die Legende von Croderes", "Die weiße Braut der Berge", "Jedes Abendrot ist wie ein Gebet". Auch Titel wie "Feuer im ewigen Eis", "Eine weiße Rose", und "Sterne über'm Rosengarten" brachten Gold ließen bei ihren beliebten Open Airs Tausende von Menschen träumend den Alltag vergessen.

"Und ewig wird der Himmel brennen", heißt einer der Erfolgstitel der beliebten "Spatzen". Und "ewig" wird auch ihr Schild von KASTELRUTH im Rampenlicht stehen, denn die Stars der volkstümlichen Musik gehörten mit zu den Ersten, die für ihre Erfolge von Klaus Beer in den "Signs of Fame "des Hofer Fernweh-Parks aufgenommen wurden.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlilchkeit deren eigenen Homepage.

Norbert Rier und Klaus Beer vor laufenden Kameras Norbert Rier signiert das Schild

Auch das Fernsehen war da und filmte "Spatzen-Frontman" Norbert Rier beim Signieren des Original Hinweisschildes von "Kastelruth". Klaus Beer überreichte.

Die "Spatzen" - Stars der ersten Stunde

Noch ahnte damals keiner, wie sich der Hofer Fernweh-Park entwickeln würde.

Norbert Rier, Bandleader und Sänger der KASTELRUTHER SPATZEN, hier bei der Überreichung des Ortsschildes an Fernweh-Park Initiator Klaus Beer in der Freiheitshalle Hof, war von Anfang an vom Erfolg der Idee überzeugt und unterstützte das Projekt mit dem Namen seiner Band, ohne Erfolgsbeweise, ohne abschätzen zu können, was aus dem Ganzen einmal werden würde. Er hörte einfach auf sein Herz - und setzte alle Hebel in Bewegung, um zu seinen Auftritt in Hof ein Originalschild seines Heimatortes mitbringen zu können.
Wie auch bei ihren Musikerfolgen hatten die Kastelruther Spatzen das Gespür für den Erfolg - und glänzen nun in vorderster Schilderfront mit ihrem ganz persönlichen Schildergruß.

Klaus Beer: "Leider ist Norbert Riers Unterschrift von damals durch Sonne und Regen verblichen. Wir waren eben noch echte Greenhorns und haben erst später begonnen, die Autogramme der Stars zum Schutz gegen die Witterung mit Klarlack oder Folie zu sichern. Ein Grund, die ‚Könige der Volksmusik' nocheinmal in den Hofer Fernweh-Park einzuladen."

Zeitreise: In zwei Minuten nach Kastelruth
oder macht`s der Zauberbesen der "Schlernhexen"?

Ihr Konzert in der Freiheitshalle Hof , fast zweieinhalb Jahre später, war ausverkauft. Die "Spatzen" wurden wie immer begeistert gefeiert, zogen sie doch in einer tollen Bühnenshow über 3000 Fans in ihren Bann.

Von links: Kurt Dasser, Norbert Rier, Valentin Silbernagel, Albin Groß, Walter Mauronen, Karl Heufler und Rüdiger Hemmelmann.

Gestern noch von Tausenden umjubelt, heute ganz privat am Hofer Fernweh-Park - die Kastelruther Spatzen beim Besuch IHRES Schildes. Wer bei ihrem Konzert vielleicht verzweifelt versucht hatte, in Tuchfühlung mit seinen Idolen zu gelangen, hätte am anderen Morgen zum Hofer Fernweh-Park kommen sollen.

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer holte die Band vom Hotel ab und lotste den Pkw-Konvoi zum nur zwei Fahrminuten entfernten Fernweh-Park, wo Norbert Rier auch sofort das Schild von Kastelruth entdeckte. Sichtlich beeindruckt von der Vielzahl der Exponate und der im Park verewigten Stars wurde der Kastelruther Schildergruß natürlich sofort mit den längst fälligen Unterschriften versehen. Von links Norbert, Chef der Band und Sänger mit Walter, der die Trompete spielt.

Es folgte die "zweite Stimme" Kurt, auch Gittarist und Valentin, der Mann am Saxaphon.

Natürlich setzten auch Schlagzeuger Rüdiger und Bassgittarist Karl, seines Zeichens auch am Horn, ihre Signaturen auf das Schild

Zum Schluß folgte Manager Albin, Akkordeon und Keyboard, der damals auch dem Kastelruther Bürgermeister das Schild "abgeluchst" hatte.

Erstmals nach zwei Jahren glänzt das Kastelruther Schild mit den Autogrammen aller "Spatzen", die für diese Aufnahme Fernweh-Park Initiator Klaus Beer (sitzend) in ihre Mitte nahmen.

"Das ist es" Freudig zeigen die "Spatzen" auf ihr Schild, das, nachdem in der "Spatzenpost" darüber berichtet wurde, zur erneuten Anlaufstelle der Fans werden wird. Doch die sind schon da. Denn wo Kastelruther Spatzen sind, da sind auch ihre Fanclubs nicht weit.

So ist auch die Vorsitzende des Hofer Fanclubs, Maria Bauer, anwesend, die stellvertretend für alle Clubmitglieder die "Fanclub-Fahne" hisst.

In "Tuchfühlung" mit "ihren Spatzen". Maria Bauer mit Norbert Rier und Karl Heufler

Das Konzert:

Flammen schlagen den Zuschauern entgegen. Unheimliche Gestalten geistern um ein Feuer. Die Schlirn-Hexen treiben ihr Unwesen. Und lugt da nicht eine geheimnisvolle Flasche aus einem Gewande? Gepannt starren die Besucher auf die Großleinwand hinter der Bühne.

Szenenwechsel. Im Ort von Kastelruth. Albin radelt mit einem Bündel Gestrüpp auf seine Freunde zu. Die Äste entpuppen sich als ein Strauß von Besen, die Albin an alle Spatzen verteilt. Lachend und feixend nehmen die Jungs die Besen zwischen ihre Beine. Doch nichts würde passieren, wenn da nicht eine Flasche mit geheimnisvollem Gebräu die Runde machen würde...
Norbert schüttelt sich. Auch den anderen brennt der Schnaps wie Feuer in den Kehlen. Doch es wäre nicht der Zaubertrunk der Schlernhexen, wenn er nicht plötzlich zu wirken begänne. Voller Tatendrang besteigen nehmen Norbert, Kurt, Valentin, Walter, Karl, Rüdiger und Albin ihre Besen - und erheben sich plötzlich auf geheimnisvolle Weise in die Lüfte.

Sie fliegen über Kastelruth, über Dächer, an der Kirche vorbei, über Almwiesen und über schneebeckte Berge - bis sie schließlich in einer Stadt, vor einer Türe mit der Aufschrift "BÜHNE" landen. Dies muß wohl Hof sein - und der Eingang der Bühneneingang zur Freiheitshalle, wo sie heute abend gastieren.

"Huii" - was ist denn das?" Die über 3000 Besucher glauben ihren Augen nicht zu trauen, reitet doch da eine "Hexe" auf ihren Besensteil mitten in den Saal. Es kein Film. Es ist real. Es ist Norber Rier, der mit Feuerschweif und auf dem Besenstil der Schlern-Hexen hoch in den Lüften sein Publikum begrüßt.

Glutrot färbt sich die Kirche von Kastelruth hinter den Spatzen. "Jedes Abendrot ist wie ein Gebet" erklingt. Andächtig lauscht das Publikum im Saal. Ein Erfolgstitel folgt dem anderen. Bildimpressionen eines Konzerts, die für sich sprechen.

Irgendwann hält es die Fans nicht mehr auf den Sitzen.

Maria Bauer und die Fanclubmitglieder stürmen nach vorne und überreichen ihren Idolen Blumen und Geschenke. Die Kastelruther Spatzen sind überwältigt. Hof wird für sie sicher immer eine ganz besondere Stadt bleiben. Fans, die sie von Herzen lieben, ihre Aufnahme in den "Signs of Fame" und dann der Ort, wo eigentlich ihre Karriere begann. Denn hier in der Freiheitshalle Hof wurden sie 1990 Sieger des Grand Prix der Volksmusik - Sprungbrett für ihren kometenhaften Aufstieg zu den "Königen der Volksmusik".

Abschlußbild eines tollen Konzerts, von dem die Besucher aus Oberfranken, Sachsen und Thüringen in der vollbesetzten Hofer Freiheitshalle noch lange schwärmen werden.

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