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Über 50 Jahre auf der Bühne – GITTE HAENNING
oder: Aug in Aug mit einem Schwarm

„Ich will ´nen Cowboy als Mann“, „So schön kann doch kein Mann sein““ oder „Ich will alles“, sind nur wenige Erfolgstitel einer Künstlerin, die 1958 als der berühmteste Kinderstar Skandinaviens galt.

Gitte Haenning

GITTE HAENNING, die bereits im zarten Alter von acht Jahren das erste Mal mit ihrem Vater auftrat, ist seit über 50 Jahren auf den Musikbühnen zu Hause. Ob Grand Prix Eurovision de la Chanson, Charterfolge oder Auftritte in Kino- und Fernsehfilmen, auf Theater- und Showbühnen: GITTE ist ein wahres Allround-Talent.

Mitte der 60iger Jahre trat GITTE meist zusammen mit dem Schlagersänger Rex Gildo auf. Die Beiden waren damals das beliebteste Duo auf dem deutschen Schlagermarkt. Unvergessene Lieder waren „Vom Stadtpark die Laternen“, „Jetzt dreht die Welt sich nur um dich“ oder „Zwei auf einer Bank“.

Gitte Haenning

1973 startete sie für Deutschland mit dem Titel „Junger Tag“ beim Eurovision Song Contest. Die populärsten Songs von GITTE Haenning, waren „Weiße Rosen“, „So schön kann doch kein Mann sein“ (1975), Lass mich heute nicht allein“ (1976), „Ich habe die Liebe verspielt in Monte Carlo“ (1974) oder „„Freu dich bloß nicht zu früh“ (1980), um nur einige zu nennen.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Pesönlichkeit aus deren eigenen Homepage.

Seit Juni 2004 stand GITTE HAENNING gemeinsam mit Wencke Myhre, die übrigens mit als eine der ersten Künstlerinnen im „Signs of Fame“ vertreten ist, und Siw Malmquist mit dem Programm „Gitte Wencke Siw“ („GWS-Die Show“) über 300-mal in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz auf der Bühne.

Mit einem 13-Mann starkem Orchester ging GITTE HAENNING ab Oktober 2008 erneut unter dem Titel: „Ich will alles“, auf Tour. Im Rahmen dieser Tournee wird sie in der Festhalle Plauen in den „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernwehpark“ aufgenommen.

Erstes Kennenlernen

Gitte Haenning

Die Fernwehpark Crew mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer und FWP Fotograf Ralf Standtke wird von dem freundlichen Tourbegleiter empfangen und Klaus Beer schlägt, nachdem er mit geübtem Blick schon mal alle Möglichkeiten einer passenden Location gecheckt hat, eine weiße Wandfläche am Ausgang der Festhalle vor. Hier passt auch der Abstand, den der Fotograf haben muß, um dann die Handabdruck-Aktion mit dem signieren Schild im Hintergrund im Sucher plazieren zu können. Meist sind die Hallengänge für diesen Abstand zu schmal, so daß Klaus Beer beim Betreten des Veranstaltungsortes als allererstes Ausschau hält nach einem passenden Hintergrund. Denn nichts Störendes wie Bilder oder Deko sollen beim Fotoshooting von der Künstlerin ablenken.

Nachdem die Vorbereitungen getroffen und die Kamera an den externen Akkupack für Blitz-Schnellschüsse angeschlossen ist, winkt auch schon der Tourbegleiter zu kommen. „Frau Haenning möchte die Aktion vor dem Soundcheck machen. Doch zuvor möchte ich Sie erst einmal vorstellen.“

GITTE befindet sich noch in ihrer Garderobe und ist gerade dabei, ihre blonden Haarsträhnen mit einem Spray in die gewünschte Richtung zu trimmen. Dabei nippt sie von einer Tasse heißen Tee. „Sollen wir noch warten“, fragt Klaus Beer, doch GITTE winkt in ihre Garderobe, lacht und sagt. „Das ist also der Mensch, der so dynamisch sein Ziel verfolgt“. Denn das Management wurde von Klaus Beer seit einigen Jahren nicht nur von dem Fernwehpark Initiator, sondern Gitte selbst nach ihren Auftritten in den Neuen Bundesländern von der FWP-Star-Agentin Waltraud Raubold immer wieder auf Ihre Aufnahme in den „Signs of Fame“ angesprochen. „Das passiert nicht bei jedem Star so eindringlich, aber bei Gitte mußte das schon sein“, sagt Klaus Beer, schwärmt er doch von Jugend an in besonderem Maße für die blonde Dänin.

Nachdem Klaus GITTE anhand des Fernwehpark Prospekts noch einmal persönlich das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt erklärt hat, ist Zeit für ein paar persönliche Worte. Ob der Tourbegleiter Klaus ins Herz gesehen hat? „Ich laß Euch jetzt mit Gitte mal kurz allein...“

Und Klaus nimmt allen Mut zusammen und sagt: „Gitte, ich wußte vor wenigen Minuten noch nicht, ob ich es Ihnen gestehen soll, aber ich sag‘s jetzt einfach. SIE waren seit Jungendjahren mein Schwarm. Ich habe alles von Ihnen verschlungen, überall wo ich Sie entdeckt habe, im Fernsehen, in der BRAVO... Ich muß aber gestehen, daß Sie eine Konkurrentin haben. Es ist Wencke Myhre, die mit mir schon persönlich im Fernwehpark Star-Mobil in den Fernwehpark gefahren ist und sich mit ihrem Heimatortschild QUER dort verewigt hat. Denn sie war eine der Ersten im „Signs of Fame“.

Klaus Beer, den Blick von Gitte nicht wendend: „Damals signierten die Stars noch das Ortsschild ihrer Heimatstadt. Um aber die Star-Grüsse von den allgemeinen Ortstafeln besser unterscheiden zu können kamen wir eines Tages auf die Idee, für die Prominenten eigene Star-Schilder anzufertigen. So können die Besucher des Fernwehparks mit dem Foto und Namenszug sofort ihren Lieblingsstar zwischen all den anderen Schildergrüßen entdecken. Und so ein Schild haben wir auch Ihnen heute mitgebracht. Die Wencke ist übrigens nur mit ihrem signierten Ortsschild vertreten, die Handabdrücke als zusätzliche Ehrung und als Zeichen für den Frieden in der Welt kamen ebenfalls erst später dazu.“

Gitte Haenning

GITTE HAENNING – wir nennen sie in unserer Bilderstory wie früher einfach GITTE, ist Klaus Beer in den hinteren Bereich der Halle gefolgt, wo die Star-Schildsignierung bereits vorbereitet ist.

Gitte Haenning

Mit Freude ergreift GITTE den Stift und signiert mit schwungvoller Unterschrift ihr Star-Schild.

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Das Fotoshooting ist in vollem Gang. „Und einen Blick in die Kamera bitte“, ruft der FWP-Fotograf.

Gitte Haenning

Klaus Beer freut sich. Es gibt nicht viele Stars, bei denen er beim Treffen im Rahmen ihrer Aufnahme in den „Signs of Fame“ Herzklopfen verspürt. Eigentlich hat er nur zu drei von den bislang über 200 Promis eine ganz persönliche Beziehung. Und das ist eben GITTE, Wencke und Pierre Brice, Stars, die sich von Jugend an in das Herz des Fernwehpark Initiators geschlichen haben. Aber wer schwärmte so mit 12, 13 nicht für „Winnetou“.

Gitte Haenning

Klaus ist glücklich – lächelt doch „seine Gitte“ heute fast nur für ihn, mit jenem bezaubernden, spitzbübischen Lachen, daß er schon immer an der Künstlerin so mag.

Gitte Haenning

„Here it is“ – Klaus Beer und GITTE Haenning präsentieren das Star-Schild, mit dem die blonde Dänin Einzug in den Fernwehpark hält.

Gitte Haenning

Gitte Haenning

„Von Hollywood träumen“ - in Anlehnung an ihren Song (No Hollywood Movie) von 1978, setzt Gitte nun diesen Titel aus der damaligen Hitparade mit ihren Handabdrücken in die Tat um. Wie sie diese Aktion meistert, mit denen die Stars nicht nur für ihre Erfolge geehrt werden, sondern damit auch symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt heben, kann man in unserer separaten Bilderstory sehen.

Abschied

Wenige Meter vor dem Künstlereingang der Halle steht das Fernwehpark Star-Mobil und fiebert der Unterschrift von Gitte entgegen. Doch als sich die Künstlerin nach der Aktion für den Soundcheck verabschiedet, hat Klaus nicht mehr den Mut, sie zu fragen, ob sie nicht schnell nochmal vor die Halle gehen will, um die Kühlerhaube zu signieren. Klaus Beer: “Wir möchten bei allen unseren Stars im Signs of Fame in guter Erinnerung bleiben und oft könnte eine weitere Bitte, die auch noch so klein ist, jenen berühmten Bogen überspannen, um eine freundliche Begegnung mit einem negativen Touch zu versehen. Das wollen wir nicht. Und verzichten deswegen schweren Herzens manchmal auf einen weiteren Signierwunsch.

Auch stellt Klaus GITTE Haenning nicht mehr die berühmte „FERNWEH-FRAGE“. Gitte winkt nämlich so putzig auf dem Weg Richtung Catering, daß es jetzt unpassend wäre, sie nochmal zu stoppen. Ein Winken, das so in Erinnerung bleiben soll. Beer: „Klingt zwar etwas theatralisch, aber ich lebe als Filmemacher sehr vom Bauchgefühl, emotional eben, und das Ende einer schönen Begegnung ist wie der letzte Pinselstrich an einem Gemälde. Wird dieser unpassend, unüberlegt geführt, kann er den Gesamteindruck des Werkes stören.“

Nach Rücksprache mit dem freundlichen Tourbegleiter einige Tage später sagt dieser. „Rufen Sie mich doch mal so zwischen 12.00 und 14.00 Uhr an, da sind wir meistens im Bus unterwegs und da kann ich das Handy gleich an Gitte weitergeben. Ob es geklappt hat, GITTE noch einmal zu fragen, ob es ein ganz bestimmtes Land gibt, das sie besonders gerne bereisen würde, oder was für sie der absolute Fernweh-Traum ist, kann man in unserer Rubrik „Die FERNWEH-FRAGE“ erfahren.

Das Konzert

Den Abschluß unseres Stimmungsberichts über die Ehrung von GITTE HAENNING, die nach Klaus Beer ungebrochen bezaubernd wie vor Jahrzehnten wirkt, bilden einige Bildimpressionen von Ihrem Konzert. Unkommentiert, nur zum Genießen.

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Gitte Haenning

Der „Fernwehpark“ bedankt sich beim Management und Tourbegleiter herzlich für die überaus freundliche Zusammenarbeit und wünscht GITTE noch weiterhin viel Erfolg.

Gitte Haenning

Fotos Ehrung: Ralf Standtke

Fotos Konzert: Klaus Beer

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