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„Herr der singenden Heerscharen“: Seine Lieder sprengen alle Grenzen !

GOTTHILF FISCHER wird als Leiter der von ihm gegründeten „Fischer-Chöre“ auch "Herr der singenden Heerscharen" genannt. Mit seinen Chören sorgte der begeisterte Dirigent und Komponist für die Verbreitung des deutschen Volkslieds in aller Welt und schlug damit Brücken für den Frieden zu den verschiedenen Völkern. Dafür wurde Fischer, neben vielen anderen Preisen und Auszeichnungen, mit dem 1. Weltfriedenspreis 2006 der Internationalen Chorolympiade ausgezeichnet.

Gotthilf Fischer

Höhepunkte seiner knapp 60-jährigen Laufbahn war der Auftritt der Fischer-Chöre mit über 1000 Sängern und Sängerinnen zu den Abschlußfeierlichkeiten der Fußballweltmeisterschaft 1974. Seine Chortourneen führten u.a. nach Rom und in die USA, wo er vor US-Präsident Carter auftrat. Gotthilf Fischer war zudem Initiator und Moderator der Fernsehreihe „Straße der Lieder“, die mit großem Erfolg 12 Jahre in der ARD lief.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit aus deren eigener Homepage.

Die Signs of Fame" stehen bei mir ganz oben an"

Gotthilf Fischer

Doch der Leiter der Fischer-Chöre, Komponist und Entertainer, macht noch viel mehr, engagiert sich in vielfältigster Weise für die Ärmsten der Armen. So hat er die Schirmherrschaft für ein Waisenhaus in Süd-Indien, in Trichy, im Bundesstaat Tamil Nadu, übernommen. Einem Ort, in dem Fernwehpark Initiator Klaus Beer ebenfalls schon war, vor über 30 Jahren, während seiner damaligen Dreharbeiten über den indischen Subkontinent. Klaus Beer erfreut: „Für seinen Einsatz für hilfsbedürftige Menschen und zur Erhaltung des Friedens auf der Welt, in seinem Fall ist das die Lieder-Power seiner Chöre, paßt Gotthilf Fischer wie kaum ein anderer in das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt und ich freue mich sehr, ihn heute persönlich im Hofer Fernwehpark begrüßen zu dürfen.“

Auf die Frage eines TV-Senders, welchen Stellenwert die Aufnahme in die „Signs of Fame“ für ihn einnimmt, antwortete Gotthilf Fischer: „Wenn man Auszeichnungen bekommt wie Goldene Schallplatten, Platin usw., das muß ja gegeben werden, weil es verkauft wurde, aber hier ist es eine Herzenssache mit viel Engagement, also steht es ganz oben an.“

Gotthilf Fischer

Schon lange wurde ein Termin für ein Treffen gesucht, das Fernwehpark Star-Agentin Waltraud Raubold aus Chemnitz mit arrangiert hatte. Bereits im Juni erhielt Fernwehpark Initiator Klaus Beer die Einladung, die Ehrung im Rahmen einer großen Gesangsveranstaltung durchzuführen. Doch gerade an diesem Tag hatte Beer schon einen anderen Star-Termin in München, der schon lange fest vereinbart war. Dann plötzlich erhielt er eine Mail: „Wir kommen zu Ihnen nach Hof“.

Gotthilf Fischer, auf dem Wege von Stuttgart in den Harz, machte für seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ extra einen Umweg in die „Fernweh-Stadt“, worüber sich Klaus Beer natürlich sehr freute. Besonders auch seine Fans, die sich nach der Ankündigung in der Frankenpost / Hofer Anzeiger zahlreich am Fernwehpark einfanden.

Gotthilf Fischer

Bei seiner Ankunft hat der Himmel ein Einsehen und die Regentropfen versiegen. Herzlich heißt Fernwehpark Initiator Klaus Beer den international bekannten Chorleiter, ja sogar „Chorkönig“ genannt, im Fernwehpark willkommen und vermittelt in kurzen Worten die Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts. Interessiert hört Gotthilf Fischer zu.

Gotthilf Fischer

Dann bittet Klaus Beer, mit Blick zum dunklen Julihimmel, gleich zur Signatur seines Star-Schildes. In der Hoffnung, die Ehrung, auch dann die Handabdrücke, ohne Regenschauer über die Bühne zu bekommen.

Gotthilf Fischer

Ein Autogramm der ganz anderen Art. Zuerst zieht Gotthilf Fischer vier Striche, eine Notenzeile, und schreibt darauf seinen Namen. Treffender könnte seine Signierung wohl nicht sein.

Gotthilf Fischer

Gotthilf Fischer

Und hier ist es, das STAR-SCHILD für Gotthilf Fischer, mit dem er die Besucher des Hofer Fernwehparks und alle Musikfreunde grüßt und vorallem, wie in seinen Liedern, ein Friedenszeichen setzt.

Gotthilf Fischer

Shake Hands - Klaus Beer und Gotthilf Fischer verbindet eine gemeinsame Herzensache, Botschafter für den Weltfrieden zu sein. Jeder auf seine eigene, besonderer Weise, heute hier im Fernwehpark zusammengeführt.

Gotthilf Fischer

Doch die Ehrung ist mit der Signierung des Star-Schildes noch nicht zu Ende. Es folgen seine Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars und Prominenten nicht nur geehrt werden für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern insbesonders symbolisch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Mit welchem Elan der über 80-jährige diese Aktion meistert, kann man in unserer separaten Bilderstory HANDABDRÜCKE ersehen. Musik hält eben jung.

Bummel durch den Fernwehpark

Kaum ist die Ehrung zu Ende, beginnt es zu tröpfeln. So, als hätte der Himmel abgewartet, bis die Zeremonie zu Ende ist. Klaus Beer ist dafür sehr dankbar.

Gotthilf Fischer

Wohin soll man da wohl zuerst blicken? Jedes Schild hat seine eigene Geschichte. Wo anfangen, wo aufhören?

Gotthilf Fischer

Klaus Beer übernimmt den Versuch, bei der Führung zumindest die wichtigsten Schilder zu erklären, und erzählt zum Beispiel die Story von CHER , die in Las Vegas in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde oder von AUDREY LANDERS , die Klaus Beer in ihr Haus nach Florida einludt. Natürlich stand Gotthilf Fischer auch mit diesem Weltstar schon auf der Bühne.

Gotthilf Fischer

Spätestens bei dem Pfahl mit den Schildern von Sepp Maier und von Fritz Wepper hat Klaus erkannt, daß es nicht notwendig ist, dieses oder jenes von Showkolleginnen und Kollegen zu erzählen. Gotthilf Fischer kennt sie ALLE. Nach Jahrzehnten im Fernsehen und auf Bühnen unterwegs, ist er mit vielen Stars auf Du und Du.

Im Hintergrund ein Bediensteter des Wach & Objektschutzes Russo, der bei besonderen Star-Events im Fernwehpark für die Sicherheit der Prominenten sorgt. Auch hier vergißt der sympathische Chorleiter nicht, sich bei ihm für seine Arbeit zu bedanken. Er sagt: „Wir brauchen Sie eigentlich gar nicht, wenn mir jemand was „tun wollte, fangen wir einfach das Singen an.“

Gotthilf Fischer

Für die Rubrik „Die Fernweh-Frage“, fragt Klaus, was für ihn das Wort „Fernweh“ bedeutet: Gibt es einen Ort, eine Stadt oder Land, in das er, Gotthilf Fischer, ganz besonders gerne reist? Was Gotthilf Fischer darauf antwortet, läßt Klaus Beer aufhorchen – und führt ihn sofort zu einem Pfahl, an dem seine Antwort optisch zu sehen ist. Um welche Stadt es sich dabei genau handelt, kann man in unserer Rubrik „Die FERNWEH-FRAGE“ erfahren.

Gotthilf Fischer

Plötzlich stockt der berühmte Chorleiter. Ist das nicht...? Ja, sie ist es. Seine Heimatstadt Esslingen, die ebenfalls mit einem Grußschild im Fernwehpark vertreten ist.

Gotthilf Fischer

Muß-Bild beim DALAI LAMA, der 2008 ein Friedenschild für den Fernwehpark signierte. Auch bei ihm war Gotthilf Fischer mit seinen Chören schon zu Gast – und wird ihn demnächst wieder treffen, sowie eine weitere berühmte Persönlichkeit aus Indien.

Gotthilf Fischer

Da Fischer und Beer sich beide als Botschafter für den Frieden sehen wäre es schön, wenn ein Treffen zusammen geschehen könnte. Denn die Handabdrücke des Dalai Lama stehen noch aus.

Gotthilf Fischer

Danach gibt es Autogramme. Damit diese nicht naß werden, signiert Gotthilf Fischer im Auto.

Gotthilf Fischer

Aus der Reihe der Fans winkt Klaus Beer eine bestimmte Person, die sich schlicht im Hintergrund hält. Es ist eine der mit meist engagiertesten Personen im gemeinnützigen Fernwehpark Verein, Sylvia Schildbach, die den Posten der Schatzmeisterin innehält. Immer auf der Suche nach Sponsoren, denn das Projekt Fernwehpark basiert ausschließlich aus Idealismus, ist völlig kommerzfrei und kann nur von Spenden leben.

Gotthilf Fischer

Nachdem der Trubel etwas abgeklungen ist, bitten die lokalen Medien, TV-Oberfranken und Extra-Radio Gotthilf Fischer zu einem Interview.

Gotthilf Fischer

Auch der Initator des Projekts wird für ein Statement über den Besuch vor die Kamera gebeten.

Gotthilf Fischer

Gotthilf Fischer

„Ob er zum Schluß nicht noch ein Lied anstimmen möchte“, bittet der Redakteur von TVO. Und Gotthilf Fischer will. Er bittet die umstehenden Fans, sich um ihn zu scharen und stimmt mit ihnen spontan ein Lied an.

Gotthilf Fischer

„Jetzt seid ihr alle Mitglied bei den Fischer-Chören“, sagt er. Seine Anhänger sind begeistert.

Gotthilf Fischer

Nochmals recht herzlichen Dank für den Besuch. Gottfried Fischer und Klaus Beer wollen, schon wegen des Dalai Lama, in Kontakt bleiben. Die Fahrertüre seines Autos wird geschlossen – und ab geht die Fahrt weiter in den Harz. Doch HALT. In letzter Sekunde fällt Klaus Beer noch etwas ein. Das Fernwehpark-Star-Mobil. Es muß ja noch signiert werden. Um Haaresbreite hätte er es vergessen. Klaus bringt die Bitte schnell noch vor und Gottfried Fischer nickt. „Ja, natürlich, mache ich“. Er steigt nochmals aus und signiert das Fahrzeug.

Gotthilf Fischer

Da die Kühlerhaube und die beiden Längsseiten des Star-Mobils schon voll mit Unterschriften übersät sind, geht es seit einiger Zeit auf dem Dach weiter.

Dann muß sich endgültig verabschiedet werden. Gotthilf Fischer hat noch eine weite Fahrt vor sich.

Der Fernwehpark bedankt sich herzlich für sein Kommen, auch für die wunderbare Zusammenarbeit mit seinem Management, und wünscht dem sympathischen Chorleiter noch weiterhin viel Kraft und Gesundheit für all sein Wirken. „Am liebsten ist es mir, wenn ich einmal auf der Bühne umfallen würde“, sagt der heute 81-jährige. Klaus Beer erschrocken: „Damit lassen Sie sich aber noch lange, lange Zeit“. Und Zeit hat er, wenn man bedenkt, daß Johannes Heesters mit 98 Jahren, sozusagen als Jungspund, in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde.

Gotthilf Fischer

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