Hofer Projekt bei allen führenden Medien vorgestellt
Fernwehpark Crew auf "Rotem Teppich" bei der Weltpremiere von "The day after tomorrow"
Filmpremiere in Berlin. Weltpremiere! Roland Emmerich (Independence Day) stellt seinen neuen Film "The Day After Tomorrow" vor. Und alle kamen. Stars und Sternchen. Filmpremierenfieber, Roter Teppich, Hollywood-Feeling!
Fernwehpark Initiator Klaus Beer, Stellvertreter Andrè Puchta und Wolfgang Degelmann, Geschäftsführer des Bund Naturschutz Hof, erhielten zu diesem hochkarätigen Ereignis eine offizielle Einladung von 20th Century Fox in den Kosmos Ufa-Palast Berlin. Vor unzähligen TV-Teams und Journalisten nahm Klaus Beer den Hollywood-Regisseur mit Star-Schild und Handabdrücken in Ton in den "Signs of Fame" des Fernwehpark Deutschland, Standort Hof/Oberfranken, auf. Und das nicht irgendwo backstage des Filmgeschehens. Sondern als Höhepunkt des Medien-Events auf dem ROTEN TEPPICH, über den auch alle Stars flanierten. Klaus Beer: "Nach dem Europäischen Presseball das bislang größte Star-Event im "Signs of Fame".
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Hollywood Regisseur Roland Emmerich mit Fernwehpark Initiator und Filmemacher Klaus Beer im Gespräch nach dem Live Chat von RTL.
Einladung von 20th Century Fox
Als bekannt wurde, daß Roland Emmerich in Berlin weilt, fragte Wolfgang Degelmann bei Klaus Beer an, ob er nicht Interesse hätte, den Regisseur in die Reihe der Prominenten des "Signs of Fame" aufzunehmen, verfilmte der doch aus Sindelfingen in Baden-Württemberg stammende Hollywood-Regisseur ein hochbrisantes Thema: Die verheerenden Folgen der globalen Erderwärmung. Beer: "Der Fernwehpark beinhaltet nicht nur ein Friedenssymbol, sondern verbrieft in seiner Ideologie auch die Erhaltung unseres Blauen Planeten. Kein anderes Thema könnte so besser zu unserem Projekt passen." Degelmann: "Da gerade in den Händen der Jugend, also der nächsten Generation, die Gedanken zur Erhaltung unseres Lebensraums Erde sensibilisiert werden sollten, wollten wir gleich einen Schritt weitergehen und den Regisseur zu einer Diskussionsrunde mit Hofer Schülern in das Central-Kino einladen".
Beer und Degelmann setzten sich dazu mit Stefan Schmalfuß, dem Geschäftsführer des Central-Kinos in Verbindung, der Beer's offizielle Presseinformation zur Ehrung Emmerichs sofort an den Filmverleih mailte. Doch dort wurde mitgeteilt, daß Herr Emmerich nur 24 Stunden in Deutschland sei und dann sofort zu anderen Metropolen in der Welt weiterfliegen würde, um seinen Film vorzustellen. Die nächste Station sei New York. Ein persönlicher Besuch in Hof sei also aus Zeitgründen leider nicht möglich.
Doch plötzlich kam ein Rückruf von 20th Century Fox: "Uns gefällt die Geschichte des Fernwehparks. Könnten Sie sich vorstellen, nach Berlin zu kommen?" Beer: Wir sagten selbstverständlich sofort zu. Doch damit nicht genug. Die Ehrung für Roland Emmerich sollte der Höhepunkt des Presse Events werden und die Schildersignierung und Handprints auf dem Roten Premierenteppich stattfinden. Vor den Objektiven aller führenden Medienvertreter Deutschlands.
Final Countdown zur Weltpremiere
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Offiziell wurde Emmerichs neuer Film in Berlin als Deutschlandpremiere angekündigt. Doch jetzt ist es raus. Es ist eine Weltpremiere.
Eine Stunde vor Filmbeginn. Die Schutzplane des Roten Teppichs wird entfernt. Schwarzgekleidete Bodyguards mit Knopf im Ohr wohin man blickt. Eine Seite des Laufstegs säumen bereits die Fans und Autogrammjäger. Hinter der anderen Absperrung drängen sich die Fotografen und Fernsehteams, ‚kämpfen' um die besten ‚Schußpositionen'. Denn die Stars sollen sich bald in Printmedien, Zeitschriften und Hochglanzmagazinen wiederfinden.
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Eine TV-Kamera ist über dem Eingang plaziert und filmt alle ankommenden Stars und Sternchen, daneben führt der bekannte RTL-Moderator Wolfgang Kons in Einstimmung auf die Filmpremiere ein Interview.
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Ein Kamerateam von PREMIERE Cinema checkt die Ausrüstung, die hübsche Moderatorin, die gestern noch auf PREMIERE die Stars bei den Filmfestspielen in Cannes interviewte, unterhält sich im Vorfeld mit Klaus Beer über Roland Emmerichs Aufnahme in den "Signs of Fame". "Der Rücklauf der Medien ist sehr groß", sagt Kai Reichel, der Ansprechpartner der Fernwehcrew von 20th Century Fox.
Dann kommen die ersten VIP-Gäste, die man am Blitzlichgewitter erkennen kann: Caroline Beil, Cherno Jobatey, Maybrit Illner, Moderatorin von "Berlin Mitte", im Bild mit Klaus Beer. Ullrich Meyer und Sandra Maischberger. Dem regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zeigt Klaus Beer das Fernwehpark Prospekt und Wowereit findet es toll, daß in Hof soviel Werbung für Berlin gemacht wird.
Plötzlich werden die Zurufe der Fotografen lauter, hektischer: "Barbara, Barbara, zu mir schauen bitte, Barbara, bitte einmal drehen... TV-Moderatorin Barbara Schöneberger betritt den roten Teppich. Jeder Fotograf will durch Zuruf ihre beste Pose festhalten. Wer sonst noch alles im Blitzlich-Stakkato der Presse abgelichtet wird, erfährt man am Ende unserer Bildergeschichte.
Ruhe vor dem Sturm. Alle Promis sind jetzt im Kino. Die TV-Teams und Pressefotografen warten nun auf den eigentlichen Star des Abends, auf Roland Emmerich.
Er ist da: Medienspektalel um Emmerich
Dann endlich kommt er. Mit fast 45 Minuten Verspätung. Es lag nicht an ihn. Er mußte warten, bis die Stars an den Fotografen vorbeiflaniert waren. Doch jetzt gilt das Interesse der TV-Teams und Journalisten nur ihm. Roland Emmerich gibt fast 45 Minuten Interviews.
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Das Interesse der Medien an seiner Person ist enorm. Denn Roland Emmerich zählt zu den wenigen deutschen Filmemachern, die internationale Anerkennung fanden und sich neben Steven Spielberg und Wolfgang Petersen in Hollywood etablierten. Zu seinen größten Erfolgen als Regisseur und ausführender Produzent zählt das Epos THE PATRIOT mit MEL GIBSON (2000) in der Hauptrolle, GOLDLZILLA (1998) und INDEPENDENCE DAY (1996).
Der Master of Disaster - der Herr der Zerstörungsfilme
Mit seinem, in Deutschland gedrehten Erstlingswerk "Moon 44" fand er in Hollywood Aufmerksamkeit. Seinen endgültigen Durchbruch in Traumfabrik erlangte er mit dem 1992 gedrehten Film "Universal Soldier" mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgreen.
Nach "Independence Day" und "The Day after Tomorrow" war "2012", der 2010 in die Kinos kam, der Dritte Film dieser Art. Zitat Emmerich: "2012 ist mein letztes Disaster-Movie ist. Es ist die Mutter aller Zerstörungsfilme, mit Effekten, wie man sie noch nie gesehen hat. Ich wüsste wirklich nicht, was ich danach noch zerstören sollte.“
Fernwehpark Initiator und Filmemacher Klaus Beer, der großes Hollwood Kino liebt: "Roland Emmerich ist einer meiner Liebllingsregisseure. Ich liebe die Special Effects von Hollywoods Zauberküche. Keiner kann das besser wie er."
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit aus deren eigener Homepage.
Der "Auftritt" der Fernwehpark Crew hat sich bereits um eine Stunde verzögert. Dann endlich ist es soweit. Auf ein Zeichen betritt Fernwehpark Initiator Klaus Beer mit dem Grußschild den roten Teppich. Emmerich gibt ein letztes TV-Interview und kommt dann direkt auf Klaus Beer zu. Als der Regisseur ihm die Hand schüttelt und sein Starschild präsentiert wird, bricht ein Blitzlichtgewitter los. Doch das Schild ist noch nicht mal signiert. Die Show beginnt ja erst.
Als Roland Emmerich seine Unterschrift darauf setzt, ertönt, wie bei den Stars vorher, aus der langen Reihe der Pressefotografen unvorstellbares Geschrei.
‚Zu mir drehen, bitte, nein, in die andere Richtung. Zu mir schauen, in meine Kamera bitte..." Die Pressefotografen versuchen durch laute Zurufe Blickkontakt mit ihrer Kamera zu erhalten.
Mitten in dem Fotoshooting eilt plötzlich Wolfram Kons mit seinem TV-Team auf Klaus Beer zu, hält ihm das Mikrofon unter die Nase und interviewt ihn für die Premierengäste im Kinosaal. Alles was Klaus Beer jetzt sagt, hören von Wowereit bis Illner und Maischberger einfach alle.
Kons ist Vollprofi. Sein Lebensmotto: "Ich bin neugierig auf Menschen und auf das, was sie bewegen". Und da Klaus Beer mit seinem Projekt "viel bewegt", ist Kons natürlich mit seinem TV-Team sofort zur Stelle.
Klaus Beer: "Von Waldemar Kons interviewt zu werden ist zwar toll, doch eigentlich hätte ich mich auf das Fotoshooting konzentrieren müssen. Da sind bestimmte Posen einzuhalten: Nach der Signierung Blick in die Kamera mit Stift in der Hand, Shake Hands über dem Schild usw. Jetzt lief alles aus dem Ruder und das vor 50 oder mehr Objektiven.
Mädchen in gelben Overalls gesellen sich plötzlich mit aufs Bild. Lt. Protokoll war das nicht vorgesehen. Doch Klaus Beer kann nicht reagieren, er sitzt vor der Fernsehkamera fest.
Roland Emmerich ist mit dem Signieren des Schildes fertig. Jetzt sind die Handabdrücke dran. Doch wer holt jetzt die Schale, sagt Emmerich was er zu tun hat? Klaus Beer ist am Verzweifeln. Gefangen vor der Linse der TV-Kamera.
Und unerbittlich knallen die Blitze der Fotografen. Beer müsste zu der Tonschale. Jetzt. Mit Emmerich loslegen. Doch er kommt vor dem Mikro nicht weg.
Irgendwer stellt Emmerich jetzt die Tonschale vor die Füße. Überleitung zum nächsten Akt. Doch zuvor interviewt Waldemar Kons natürlich auch den Star-Regisseur.
Emmerichs Hände in Ton. Feeling HOLLYWOOD in Berlin. Roland Emmerich macht es sichtlich Spaß. Heimweh nach dem Hollywood-Boulevard in L.A.? Sicherlich nicht. Der Star-Regisseur hat's in Berlin. Wie die Story letztendlich weitergeht, wie die Pressevertreter bei den Handabdrücken schier aus dem Häuschen geraten, wie Roland Emmerich Anstrengung hat, in den Ton zu kommen, das erfahren Sie in unserer Rubrik "Handabdrücke in Ton".
Die Handabdrücke sind geschafft. Waldemar Kons interviewt nocheinmal Klaus Beer, befragt ihn, welche Stars denn schon alle ihre Hände im Ton hinterlassen haben.
Roland Emmerich studiert dabei angeregt das Fernwehpark-Prospekt, in dem er all die Stars wiederfindet, die Klaus Beer gerade vor laufender Fernsehkamera nennt. "Ja und Barbara Schöneberger ist auch dabei", sagt er und hofft, daß das Barbara jetzt im Kinosaal hört, in den die ganzen Bilder live übertragen werden.
Zum Schluß gibt es noch ein Gruppenbild mit Fernwehpark Stellvertreter André Puchta (rechts) und Wolfgang Degelmann vom Bund Naturschutz (links), der die Idee hatte, Roland Emmerich auf Grund der Umwelt-Botschaft seines Films in den "Signs of Fame" aufzunehmen.
Und wie gefiel der Film? Mit einer Reihe spektakulärer Spezial-Effekte erzählt Emmerich vom Versuch der Menschen, mit der plötzlich hereinbrechenden Klimakatastrophe fertig zu werden. Tornados und riesige Flutwellen zerstören die Städte, schließlich überzieht eine neue Eiszeit die Erde. Beer: "Ich ertappte mich dabei, als mir bei den atemberaubenden Bildern der Mund offen stand. Die Special-Effects. Einfach grandios."
In einem aber waren sich Klaus Beer und Wolfgang Degelmann einig: "Im Schluß vermissten wir doch irgendwie das Schuldgefühl der Menschen, auf Teufel komm raus mit dem Lebensraum Erde gewirtschaftet zu haben. An dessen Stelle machte sich eher die amerikanische Philosophie breit: Wir haben es geschafft und lassen uns nicht unterkriegen, trotz allem..."
Nach der Begrüßung des Premierenpublikums und Einführung zu seinem Film, verläßt Roland Emmerich den Kinosaal. Er muß noch in einen Live-Chat mit Waldemar Kons. Per Internet beantwortet er Fragen von Filmfans.
Und dann kommt er nocheinmal zu uns. Signiert ein Duplikat seines Star-Schildes. Wir sind alle begeistert. Begeistert und überwältigt von der Menschlichkeit Roland Emmerichs. Keinerlei Anflüge von Starallüren. Er hat viel geleistet, könnte allen dies spüren lassen. Doch er tut es nicht. Wir schulden Roland Emmerllich Respekt und sagen Danke für seine Freundlichkeit und sein filmisches Können und der damit verbundenen Botschaft an den Spezies Mensch.
Danke sagen möchten wir auch für die tolle Zusammenarbeit mit 20th Century Fox, hier an erster Stelle Eva Conradi und unseren Betreuer vor Ort, Kai Reichel, der mit seiner überwältigenden Freundlichkeit uns allen das Lampenfieber nahm.
ROTER TEPPICH - Jahrmarkt der Eitelkeiten
Und hier noch einige Bildimpressionen von Stars und Sternen, die vor der Film-Weltpremiere über den ROTEN TEPPICH flanierten. Sehen und Gesehen werden, hieß hier wie überall im Showbiz, das Motto. Und ehrlich gesagt, auch wir, die Fernwehpark Crew, war natürlich stolz, einmal dort stehen zu dürfen, wohin eigentlich alle wollen, auf den ROTEN TEPPICH.
Auf der einen Seite die Reihe der Autogrammjäger, auf der anderen die Presseleute und Fernsehteams. In der Mitte: der ROTE TEPPICH - Fließband der Eitelkeiten.
Man tut ganz cool, so, als interessiert einem der ganze Presserummel überhaupt nicht, eilt schnellen Schritts Richtung Kino und hofft doch insgeheim, das man die Gunst der Fotografen findet. Und dann, auf Zuruf, bleibt man - man hat es ja insgeheim gehofft - für Augenblicke stehen, dreht und wendet sich im Flashlight und hat dann nichts besseres zu tun, als eilends weiter zu gehen, so, als wäre es lästig, hier verweilen zu müssen. Doch eigentlich ist man deswegen nur gekommen...
Den kenn ich doch... von irgendwo her. Natürlich aus dem Fernsehen. Ein Charakterkopf. Doch wie heißen sie alle eben gleich noch, die sich im Blitzlicht und Scheinwerfer der TV-Kameras sonnen...?
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Gewagtes Outfit - immer gut, wenn Kameras in der Nähe sind.
Sie kennt sicher jeder. Ihr faszinierender Augenaufschlag als Talkmasterin bei ntv lässt kein männliches Wesen kalt: Sandra Maischberger.
Und spielte der nicht bei...? Ja richtig, "Der Alte" mit.
Und auch die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast, ist anwesend und hat gleich ein entsprechendes Infoblatt für Umweltfragen parat.
Auch einige Soap-Stars von GZSZ sind anwesend.
Und Cherno Jobatey lässt sich natürlich gleich mit einer hübschen Blondine sehen.
Da eilt sie schnellen Schrittes in das Kino, so, als wollte sie dem Dschungel entfliehen...
Wer sie als Ex "Explosiv"- Moderatorin nicht kannte, der kennt sie jetzt, spätestens seit Ihrem "Dschungel-Trip" im australischen Busch: Caroline Beil.
Wer schöne Beine hat, der muß sie zeigen...
Sie kommt wie ein Wirbelwind. Sie ist ein Wirbelwind: Barbara Schöneberger. Seit ihrer Aufnahme in den "Signs of Fame" beim Europäischen Presseball vor wenigen Monaten im Hotel Ritz Carlton Berlin, strahlen Klaus Beers Augen mit ihren blauen Augen um die Wette, wenn er sie sieht...
Und erst die Fotografen.Sie rufen, ja brüllen "Barbara, Barbara". Jeder will ihren unergründlichen Blick für seine Linse einfangen.
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"Ich bin ein Star - holt mich hier raus" Sie war im Dschungelcamp zuhause: CAROLINE BEIL, hier im Gespräch mit Klaus Beer im Foyer des Kosmos Ufa Palastes. Und sie freut sich, als sie "Dchungelprinz" Daniel Küblböck im Fernwehpark Prospekt erblickt.
Auch der frühere "Verstehen Sie Spaß..." Moderator CHERNO JOBATEY studierte interessiert das Fernwehpark Prospekt und zeigte schmunzelnd auf seinen Nachfolger, Frank Elstner.
Dann aber hieß es für alle: "Kreuzberger Nächte sind lang..." Bis in die frühen Morgenstunden wurde noch weitergefeiert, auf der Filmpremieren-Aftershowparty in Berlin-Kreuzberg.