Ex-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und "Superminister"
WOLFGANG CLEMENT
setzt öffentliches Zeichen für den Weltfrieden.
WOLFANG CLEMENT war Ministerpräsident für das Bundesland Nordrhein-Westfalen (1998). Unter dem Titel "Super-Minister" amtierte Clement auch als Minister für Arbeit und Wirtschaft in Berlin unter Bundeskanzler Gerhard Schröder.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der vorgestellten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Auf Einladung des Döhlauer FinanzSachverständigenBüro und Fernwehpark Vereinsmitglied Hubert J.R. Werner, der Clement auf Hof's Aushängeschild in der Welt aufmerksam machte, besuchte Wolgang Clement mit seiner Gattin Karin den Hofer Fernwehpark, um sich vor Ort über das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt zu informieren.
Die Schildersignierung
Samstag, 24. November 2007. Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Fernwehpark Fotograf Ralf Standtke (Bild) treffen Wolfgang Clement im Hotel Central, um bei einem ersten Kennenlernen das Hofer Friedensprojekt persönlich vorzustellen.
Dabei informiert Klaus Beer über das am 9.11.1999 - 10 Jahre nach dem Fallen der Mauer - mit viel Idealismus und eingebrachtem "Herzblut" geführte multikulturelle und völkerverbindende Projekt, das bislang in über 1200 Presseberichten Hof in der ganzen Welt bekannt machte.
Unter anderem berichtet Beer davon, dass renommierte Reiseführer Hof nur erwähnen, weil es hier den Fernwehpark gibt. Weiter war der Airport München von dem Projekt so begeistert, daß er den Fernwehpark in seinem Airport-Guide 2007 unter die Sehenswürdigkeiten Bayerns aufnahm. Beer: "4000 Touristenzentren, von New York über Hongkong, Rio bis Dubai wurden dadurch über Hof mit seinem Fernwehpark informiert, eine nicht hoch genug einzuschätzende, kostenlose Werbung, die kein Stadtmarketing je bezahlen könnte". In seinen Erläuterungen erwähnte Beer aber auch das finanzielle Problem, das Projekt am Leben zu erhalten, bzw. weiter attraktiv zu gestalten, da der Fernwehpark ohne Eintritt besucht werden kann und frei von Kommerz ist.
Besonders eingehend schilderte Klaus Beer dem Ehepaar Clement die Globale Bedeutung des Projekts, die, wie er sagte, so manchem Hofer leider noch immer nicht so recht verständlich ist. "Ich muß seit 7 Jahren sehr viel Aufklärungsarbeit leisten, denn das Projekt hat nun mal keine Vergleichswerte und passt in keine Denkschablonen, aber das ist auch gut so, denn sonst würde es nicht weltweit soviel Beachtung finden".
Beeindruckt von dem Gehörten versprach Wolfgang Clement, sich Gedanken zu machen, wie das Projekt unterstützt werden könne. "Reden Sie doch mal mit dem OB, denn die Stadt Hof pofitiert doch am meisten davon. Vielleicht gibt es Firmen im Umkreis, die Gelder zur Unterhaltung zur Verfügung stellen".
Ankunft am Fernwehpark
14.15 Uhr. Das Ehepaar Clement trifft am Fernwehpark ein, wo es von Oberbürgermeister der Stadt Hof, Dr. Harald Fichtner, herzlich begrüßt wird.
OB Dr. Fichtner (rechts) stellt kurz seine Stadt vor und ist beeindruckt, daß das Ehepaar Clement extra wegen des Fernwehparks nach Hof gekommen ist.
"Wir wollten uns vor Ort das Projekt einmal ansehen, von dem uns Herr Werner berichtet hat. Wir kommen von München und fahren jetzt weiter nach Hause nach Bonn", sagt Wolfgang Clement.
Umringt von Pressevertretern und einigen Zuschauern, die jedoch von der Fernwehpark Security in gebührenden Abstand gehalten werden, bittet Klaus Beer den "Superminister" vor die medienerprobte Schilderkulisse, wo zwischen "New York und Berlin mit Partnerstadt Los Angeles" das Fotoshooting stattfinden soll. "Wir machen das immer hier", sagt Klaus Beer, "mit dem Globus im Hintergrund und der alles aussagenden Grundbotschaft des Projekts ‚Give peace a chance'".
Dann bittet Klaus Beer Wolgang Clement sein Grußschhild zu signieren, mit dem er, wie dann auch mit seinen noch folgenden Handabdrücken in Ton, ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt setzt.
Bildimpressionen des Fotoshootings. Kameras klicken von allen Seiten. Klaus Beer versucht die Blickrichtung etwas zu dirigieren - "Bitte erst in diese Kamera, dann in diese..." - was sich jedoch als etwas schwierig gestaltet. Das beim Fotoshooting die Blicke mal in die, dann wieder in die andere Richtung gehen, macht der guten Sache jedoch keinen Abbruch.
Klaus Beer kennt dieses Problem vom Roten Teppich bei der Filmpremiere von "The day after tomorrow" in Berlin, als bei der Aufnahme von Hollywood Regissieur ROLAND EMMERICH in den "Signs of Fame" 50 Fotografen auf einmal auf Emmerich und Beer einschrien: "Herr Emmerich, Herr Beer - bitte in meine Kamera schauen, in meine, in meine..."
Ein Fotograf hat Glück und fängt ein Lächeln des "Superministers" nur für seine Kamera ein.
Zwischendurch kleiner Smalltalk von Karin Clement mit OB Dr. Fichtner.
Nach der Signierung des Grußschildes aber ist die Aktion noch nicht beendet. Es fehlt noch das symbolische Handheben der prominenten Person für den Frieden in der Welt, das nach dem Eindrücken der Hände in den feuchten Spezialton am besten zum Ausdruck kommt. "Wenn die Handfllächen noch etwas weiß von der Masse sind und man sieht, das ‚sie' gerade aus dem Ton kommen", sagt Klaus Beer.
Wie der Ex- Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen die Prozedur meistert, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory HANDABDRÜCKE sehen.
Bummel durch den Fernwehpark
Die Aufnahme in den "Signs of Fame" mit der Grußbotschaft für den Frieden in der Welt ist durch die Schildersignierung und den Handprints vollzogen. Was folgt ist eine Führung von Wolfgang Clement durch den Fernwehpark, um sich mit eigenen Augen ein Bild von dem Projekt zu machen, das bereits weltweite Beachtung gefunden hat.
Der lokale Fernsehsender TV Oberfranken fängt dazu die Bilder für die Abendsendung ein. "Extra-Radio" Chef Gerhard Prokscha interviewt dazu den prominenten Gast.
Doch vor dem Bummel durch die Schilderreihen ist erstmal Gelegenheit für die Medien, Ex"Superminister" Wolgang Clement ihre Fragen zu dem Besuch im Hofer Fernwehpark zu stellen.
Etwas abseits unterhält sich Frau Clement mit Frau Werner, dessen Ehemann Wolfgang Clement über Hofs Aushängeschild in der Welt informierte.
Jetzt ist der Augenblick gekommen, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, einen Gönner und Freund des Fernwehparks erster Stunde, konkret auf Möglichkeiten anzusprechen, dieses Projekt offiziell zu unterstützen. Herr Clement verweist auf den kulturellen Aspekt und den Profit, den die Stadt Hof in PR und Tourismus durch den Fernwehpark erfährt, der nur mit Idealismus und nicht zu bezahlender privater Arbeit bislang weltweit begeisterte. Fernwehpark Initiator Klaus Beer hofft nun, daß durch diese konkrete Ansprache von Wolfgang Clement an höchster Stelle der Stadt Möglichkeiten gefunden werden, das Projekt finanziell zu unterstützen, was bislang alles aus privater Tasche des Vereins, des Initiators und wenigen Sponsoren geschah.
Vorbei an den Heimatortschildern der weltbekannte Illusionisten aus Las Vegas, SIEGFRIED & ROY und Kollegen DAVID COPPERFIELD führt Klaus Beer das Ehepaar Clement durch den Fernwehpark und weiß diese und jene Geschichte von den einzelnen Prominenten im "Signs of Fame" zu berichten.
Als Karin und Wolfgang Clement an den Security vorbeikommen, gehen beide spontan auf die Sicherheitsleute zu und geben ihnen die Hand. Eine Geste, die wir alle sehr symphatisch finden und über die sich alle freuen.
Da der Chef des Objekt- und Wachschutzes, Maurizius Russo unentgeltlich stundenlang mit mehreren Leuten für die Sicherheit der prominenten Gäste zur Verfügung steht, sagen wir vom Fernwehpark ein herzliches Dankeschön und stellen Herrn Russo auch gerne persönlich Wolfgang Clement vor.
Klaus Beer erklärt Wolfgang Clement natürlich auch die erforderlichen Bedingungen, um einen STAR-STERN zu erhalten, die auf dem Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse, wo das Fotoshooting stattfand, eingelassen sind. Beer: KARLHEINZ BÖHHM (Star-Schild im Hintergrund) wird der nächste Prominente sein, der einen Star-Stern verliehen bekommt. Denn nicht jeder der bislang über 200 Stars und Sternchen erhält einen. Nur die, die sich in besonderer Weise karitativ und sozial betätigen, sich für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt einsetzen und somit der Globalen Bedeutung des Fernwehparks entsprechen, erhält einen Stern als Dankeschön. Und da ist Karlheinz Böhm mit seinem Äthiopienhilfsprojekt "Menschen für Menschen" ja gerade prädestiniert."
Auch Hubert J.K. Werner erklärt Karin Clement so manch Wissenswertes über den Hofer Fernwehapark.
KURT FELIX und PAOLA waren übrigens die 100. Stars im "Signs of Fame". Sie haben uns nach Lugano eingeladen, wo ihre Ehrung stattfand", erzählt Klaus Beer.
"Und hier stehen wir vor meinem Lieblingsmoderator im deutschen Fernsehen, bzw. seinem Heimatortschild"...
THOMAS GOTTSCHALK, der einmal mit einem lustigen Spruch, den man in seiner Bilderstory erfahren kann, sein Schild signierte und als dieser verblasste, da er nicht den richtigen Stift benutzte, das Ganze mit einem weiteren Spruch toppte..."
Es gibt viel zu berichten über Hintergründe und Anekdoten, die sich im Laufe von sieben Jahren rund um den Fernwehpark zugetragen haben, so auch die Geschichte, wie der Sohn von "The man in Black", JOHN CARTER CASH persönlich den Fernwehpark besuchte um seinen berühmten Vater JOHNNY CASH in Memoriam im "Signs of Fame" der Countrystars zu verewigen.
"Wenn Sie in die Blickrichtung der Grußschilder von GERHARD SCHRÖDER und ANGELA MERKEL schauen, sehen Sie eine von zwei Webcams, die Tag und Nacht alle paar Sekunden das Geschehen am Fernwehpark weltweit übertragen. Die Cams sind auf der Startseite unserer Homepage eingestellt.
Vor den Star-Schildern von HELMUT LOTTI und REINHOLD MESSNER lassen sich (von links) Karin Clement und das Ehepaar Werner gerne fotografieren.
Klaus Beer hat Herrn und Frau Clement extra noch kein Begrüßungsgeschenk von seinen Filmproduktion oder Bildbänden mitgebracht, da er vorher nicht wußte, für welches Land sie sich besonders interessieren. Deshalb kann sich Frau Clement aus dem neuen Prospekt der "Fernweh-Collection" einen Film oder ein Buch aussuchen, was beider Interessen entspricht. Um was es sich dabei handelt, kann man in unserer Rubrik "Die FERNWEH-FRAGE" erfahren, die sich jetzt gerade anbietet, gestellt zu werden. Dabei fragt Klaus Beer seine prominenten Gäste immer, was ihr absoluter Fernweh-Traum oder Lieblingsreiseland wäre, was erstens ihn als passionierten Weltenbummler brennend interessiert und zweitens hundertprozentig zum Thema des Parks passt.
Die STAR-MOBIL Signierung
Die Fahrt zurück nach Bonn muß nun bald unter die Räder genommen werden, von Frau Clement, wie Klaus Beer feststellt. "Da haben wir eine Gemeinsamkeit", sagt Beer, "meine Frau fährt auch immer, da ich Autofahren hasse und Sie auf jeden Fall der bessere Fahrer ist." "Mein Mann hat gar keinen Führerschein", sagt Karin Clement." Klar, zu was auch, als Ministerpräsident und "Superminister" hatte er ja auch immer Fahrer.
Der "Fernwehpark" bedankt sich herzlich bei Wolfgang und Karin Clement für den Besuch im Hofer Fernwehpark. "Wir hoffen, daß es Ihnen in unserer Stadt etwas gefallen hat und ich Ihnen einige Hintergründe über das Projekt vermitteln konnte, das auf Initiative eines Hofer Bürgers mit Vereinsunterstützung basiert. Ja, und vielleicht tut sich jetzt nach sieben Jahren mal was mit etwas Hilfe für das Projekt, wie die auch immer aussehen mag, und sei es für's erste mit einem Artikel in der "BILD am Sonntag", für die Wolfgang Clement als Kolumnist für Wirtschaft seit einiger Zeit tätig ist", meint Klaus Beer zum Abschied augenzwinkernd. "Denn den Kopf in den Sand stecken und wegen laufender Abwanderungszahlen nur jammern, das kann ich nicht, ich mußte schon immer anpacken und versuchen, etwas zu bewegen..." fügt Klaus Beer hinzu. "In diesem Falle etwas, was andere nicht haben und deswegen die Touristen nur nach Hof kommen müssen."
Fotos:
Wie Sie sehen, ist der Fernwehpark nicht nur multikulturell, sondern auch überparteilich, so daß Schwarz, Rot, Grün und Gelb, dahinten grüßt übrigens auch der WESTERWELLE, in froher Runde nebeneinander hängen..." erklärt Kaus Beer weiter. Genauso, wie zwischen Rock, Pop und Country auch Volksmusik und Klassik hier vertreten sind, bzw. deren Interpreten. Denn wie alle Menschen und deren Religionen auf unserer Erde Platz haben, sollte auch jede Musikrichtung toleriert werden".
Doch bevor es losgeht, darf seine Unterschrift auf dem STAR-Mobil natürlich nicht fehlen. Da kein Lappen zur Hand ist, säubert Klaus Beer die Kühlerhaube schnell noch, zum Erstaunen von Wolfgang Clement, mit seinem weißen Schal.
Ralf Standtke
Klaus Ackermann