Eine Frau bewegt die Welt
Sie ist eine starke Frau. Unbestritten. Sie ist engagiert, kämpferisch, ja angriffslustig, im positiven Sinn.
Sie hat im Film seit Jahrzehnten einzigartige Rollen verkörpert. Wir sind ihr dankbar, daß sie ihre Berühmtheit nicht nur für ihre eigene Karriere benutzt sondern vorallem dafür eingesetzt hat, für eine freie, offene und tolerante Gesellschaft einzutreten.
Sie erhielt eine Auszeichnung für Zivilcourage. Sie schrieb das Buch „Frauen bewegen die Welt“ und müsste darin selbst vorgestellt werden. Denn das große soziale Engagement der Schauspielerin IRIS BERBEN läßt aufhorchen, verlangt Hochachtung.
Herzlichen Glückwunsch zum BAMBI
Wir freuen uns deshalb sehr, daß wir brandaktuell diese Zwischenüberschrift in Ihre Bilderstory zu Ihrer Aufnahme in die „Signs of Fame“ einfügen können:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum Erhalt des goldenen BAMBI gestern Abend bei der Bambi-Verleihung in Potsdam. Wir fieberten mit Ihnen und gratulieren Ihnen von Herzen für diesen wunderschönen Preis. Vorallem deshalb, weil wir Sie, ihre große Persönlichkeit, wenige Tage vorher in ganz besonderer Weise erleben durften. Deshalb sind wir uns alle einig. Sie hätten einen weiteren Bambi, vorallem für ihren ganz persönlichen Einsatz zum Wohle der Menschen auf dieser Erde, verdient.
Großes soziales Engagement
Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 reist IRIS BERBEN, mit 18 Jahren, erstmals nach Israel, das eine zunehmende Faszination auf sie ausübt. Hier kann sie die Themen ansprechen: die deutsche Vergangenheit und die Verbrechen der Deutschen an den Juden.
2002 erhielt sie den Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland aufgrund ihres Engagements gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und für das Existenzrecht des Staates Israel.
So freut sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer, daß er, wenn Iris Berben vielleicht einmal persönlich den Fernwehpark und ihr Star-Schild besucht, ihr einen besonderen Pfahl zeigen zu können, an dem ganz spezielle Schildergrüße aus ISRAEL angebracht sind. An diesem ist auch das Grußschild des weltbekannten israelischen Musikers und Meister der Klezmer, FIORA FEIDMAN, zu sehen.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
IRIS BERBEN hat auch die Patenschaft der Alexander-Puschkin-Oberschule in Berlin Friedrichsfelde (21.03.2003) für die Aktion „"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". übernommen.
Auch Klaus Beer ist PATE dieser Aktion der Wunsiedler Hauptschule – von den Schülerinnen und Schüler dazu gewählt.
Klaus Beer: „Ich unterstütze `Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage`, weil ich durch meine Reisen mit der Filmkamera in der Welt selbst immer ein Fremder bin und überwiegend eine Gastfreundschaft erlebe, die fast schon beschämend ist. Es ist unsere Pflicht als deutsche Staatsbürger, fremden Menschen mit ihren Kulturen mit entsprechendem Respekt und Würde zu begegnen. Da gerade mein, aus den Reisen resultierendes, multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt "Fernwehpark Signs of Fame" eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus einnimmt, ist eine enge Zusammenarbeit mit der Wunsiedler Hauptschule, die sich genau dieses auszuleben auf die Fahne geschrieben hat, geradezu ein Muss. Mein Praxiserleben in der Welt ist ein Herzensbedürfnis, das Resultat für mein jetziges Tun und Handeln.
Präsent im Kino und TV
Im Genre Kino, Film und Fernsehen drehte die bekannte Schauspielerin unter anderem mit Franco Nero und Jack Palance.
Neben "Die Patriarchin" und "Krupp - Eine deutsche Familie", spielte sie 2008 in dem verfilmten Roman „Buddenbrooks“ die Konsulin Buddenbrook. Dann Rollenwechsel zur TV-Kommissarin, wo sie in der ZDF Krimi-Reihe „Rosa Roth“ verkörperte. 2010 begeisterte sie in dem 3 Stunden Epos "Kennedys Hirn".
Der Start ihrer TV-Karriere begann Mitte der 70er-Jahre. Dort bewies sie in der TV-Serie "Himmlische Töchter" ihr komödiantisches Talent. Ebenso in der Kult-Comedy-Serie "Sketchup".
IRIS BERBEN hat Preise und Auszeichnungen bereits seit vielen Jahren auf den unterschiedlichsten Gebieten erhalten, u.a. Die "Goldene Kamera", den "Bambi", den "Adolf-Grimme-Preis"" und das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie den Bayerischen Verdienstorden, evenso den Women`s World Award.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Pesönlichkeit aus deren eigenen Homepage.
FERNWEH – Im Film
IRIS BERBEN drehte 1984 „Rallye Paris Dakar: Das letzte Abenteuer dieser Welt.“ Ein Film, den Fernwehpark Initiator Klaus Beer natürlich besonders interessiert. Denn er war auch in der Sahara unterwegs, 1978, und drehte dort mit seiner Filmproduktion TERRA FILM seinen ersten großen Expeditionsfilm. Klaus: „Ich kenne die Wüste nicht nur aus der Sahara, sondern auch von vielen Reisen durch Jordanien, Syrien, Ägypten, Tunesien und Marokko. Ich bin ein Wüstenfan. Vorallem aber liebe ich die Wüstenlandschaften Nordamerikas. Und wenn Iris Berben da selbst hinter dem Steuer bei so einer Wüstenrallye sitzt, dann zolle ich ihr dafür gehörigen Respekt.“
Die Star-Schild Signierung
Weimar, Sonntag, 22. November. Iris Berben rezitiert Texte im WAR-Requiem in der ausgebuchten Weimarhalle.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer, FWP Star-Fotograf Ralf Standke und FWP Star-Agentin Waltraud Raubold, die vor Monaten schon den ersten Kontakt zu Iris Berben knüpfte, treffen die bekannte Schauspielerin vor der Veranstaltung im Luxushotel „Elephant“, dem ersten Hotel am Platze. In guter Zusammenarbeit mit dem Veranstalter und der Geschäftsleitung findet die Ehrung und das Fotoshooting in der Bibliothek statt, die das Hotel extra für das Treffen mit der Schauspielerin zur Verfügung gestellt hat. Dafür bedankt sich der „Fernwehpark“ an dieser Stelle herzlich.
Wertvole Bücher, schummriges Licht. Gediegene Atmosphäre. Dezente Musikuntermalung. Ein Bediensteter entzündet den Kamin. Das Hotel hat alles aufgeboten, um Iris Berben den Aufenthalt in ihrem Haus und ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ so angenehm wie nur möglich zu gestalten.
Als Iris Berben kommt, ist alles vorbereitet. Nach einer herzlichen Begrüßung erklärt Klaus Beer anhand des neuen Fernwehpark Prospekts nocheinmal persönlich die „Globale Bedeutung“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts.
Viel muß nicht mehr gesagt werden, denn die Schauspielerin sowie das Management haben sich natürlich vorher über das Projekt informiert. Gerne macht demzufolge Iris Berben mit, zeigt doch ihr Engagement und das des Fernwehparks gewisse Parallelen.
Dann ergreift die Schauspielerin den Stift und signiert mit Schwung ihr Star-Schild, mit dem Sie nicht nur für ihre Erfolge und Engagement für eine bessere Welt geehrt wird, sondern wie mit den folgenden Handabdrücken auch, ein öffentliches Zeichen setzt „for a peaceful world“.
Klaus Beer freut sich sehr, neben Leinwandgrößen wie z.B. Armin Mueller-Stahl, Maximilian Schell, Heiner Lauterbach, Til Schweiger, Jürgen Prochnow, Grudrun Landgrebe und internationalen Filmstars wie Kevin Costner, Denzel Washington oder Audrey Landers nun auch Iris Berben in die „Signs of Fame“ aufnehmen zu dürfen.
Iris Berben und Klaus Beer präsentieren das signierte Star-Schild, mit dem die Schauspielerin ab sofort im Fernwehpark präsent sein wird.
Doch die Ehrung ist noch nicht abgeschlossen. Es folgt die wichtigste Aktion, die Handabdrücke, als Friedenszeichen. Denn mit den Handprints alá Hollywood werden die Stars und Prominente nicht nur geehrt in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Mit welcher Bravour die berühmte und beliebte Schauspielerin diese Aktion meistert, kann in unserer ausführlichen Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren werden.
The best Place – auf dem FWP Star-Mobil
Nach der mit viel Freude absolvierten Aufnahme in die „Signs of Fame“ sitzt man noch gut eine halbe Stunde in lockerer Runde am Kamin zusammen. Die große Schauspielerin nimmt sich viel Zeit für den „Fernwehpark“ und spricht mit Klaus Beer und Ralf Standke über elementare Dinge des Lebens, auch darüber, daß sie überhaupt nicht gern in Los Angeles ist und sie diese oberflächliche „Rote Teppich Heuchelei“ ablehnt, ja alle „Komfortzonen“, wie sie sagt. Sie ist viel lieber in... Aber das ist ja schon die Antwort auf die „Fernwehfrage“, die ihr Klaus Beer dann natürlich auch noch stellt: „Gibt es ein Lieblingsland, eine Lieblingsstadt, die Sie mit dem Begriff Fernweh verbinden?“ Was Iris Berben darauf antwortet, kann man in unserer Rubrik „DIE FERNWEH-FRAGE“ erfahren.
Innerhalb der angeregten Unterhaltung mit teils sehr tiefschürfenden Gesprächen signiert die Schauspielerin auch den „Star-Koffer“ der Fernwehpark Star-Agentin der Neuen Bundesländer, Waltraud Raubold, die vor Monaten Iris Berben auf ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks angesprochen hat.
Lange sitzen Iris Berben und die Fernwehpark Crew noch am Kamin zusammen. Doch dann muß sie wirklich in die Weimarhalle, in der das Publikum eines ausverkauften Konzertsaals auf sie wartet. Trotzdem läßt es sich die sehr sympathische Schauspielerin nicht nehmen, der Bitte von Klaus Beer zu entsprechen und das schnell noch vor das Hotel gefahrene Fernwehpark Star-Mobil zu signieren.
Für eine ganz besondere Unterschrift eines eben ganz besonderen Stars hat Klaus Beer seit langer Zeit eine ganz besondere Stelle am rechten Kotflügel freigehalten. Bis heute morgen wußte er nicht, wer diese Stelle einmal füllen würde. Nach dem persönlichen Kennenlernen von Iris Berben, dieser starken Frau, die soviel bewegt und dem persönlichen Gespräch mit ihr ist ihm sofort klar. Diese Frau muß eine besondere Stelle, diese, erhalten.
Konzert „Against the War“
Bis auf den letzten Platz besetzt ist die Weimarhalle, in der das Johann-Sebastian-Bach-Ensemble Weimar mit Mitgliedern des Universitätschores Greifswald, des Knabenchors der Jenaer Philharmonie und mit der Staatskapelle Weimar unter der Gesamtleitung von Prof. Klaus-Jürgen Teutschbein das WAR REQUIEM von Benjamin Britten aufführt.
Die große Schauspielerin Iris Berben hat dabei den Part der Rezitation der lateinischen Gesangstexte übernommen.
Aufwühlend, ergreifend. Zu der Musik erscheinen Bilder von menschlichen Wahnsinn, von Krieg, von Konzentrationslagern, auf der Leinwand. Klaus Beer: „Helfen wir alle mit, das so eine Ausgeburt kranker menschlicher Gehirne nie mehr passiert.“
Was wäre die Welt ohne sie?
Dieses Buch hat Iris Berben mit verfaßt. Ein wie auch das Konzert, aufrüttelndes Werk.
Man kann dazu getrost auch den Namen Iris Berben setzen. Denn auch sie „bewegt die Welt“, wie der Titel ihres Buches lautet.
In der Einführung dazu heißt es: Sie sind mutig. Sie leben für ihre Überzeugung. Sie setzen sich ein: für Gerechtigkeit, für Frieden, für Gleichberechtigung. Sie verfolgen unbeirrbar ihren Weg. Sie sind ganz normale Frauen. Aber ohne sie sähe die Welt anders aus.
Iris Berben und Nicole Maibaum erzählen in diesem Buch die Lebensgeschichten von 24 Frauen, deren Leben und Handeln etwas zum Besseren verändert hat...
Zum Beispiel Nicole Lüdeking und Jana Böttner, zwei junge Deutsche, die dazwischen gegangen sind, als ein junger Kenianer fast umgebracht worden wäre.
Oder Sivana Fucito, die sich gegen die Mafia wehrt.
Monira Rahman aus Bangladesch, die sich der Opfer von Säureattentaten annimmt.
Monika Hauser aus der Schweiz, die im Krieg vergewaltigten Frauen Schutz und Hilfe bietet.
Rakieète Pojga, die in Burkina Faso mit einer Aufklärungskampagne gegen die traditionelle Beschneidung junger Mädchen vorgeht...
Das sind nur einige Frauen, von denen dieses Buch erzählt...
Iris Berben: „Für mich sind diese Frauen Vorbilder, und deshalb liegt es mir auch am Herzen, dass auch Sie mehr über sie erfahren.“
Parallelen zum Fernwehpark
Iris Berben signiert das Buch für Klaus Beer, der ganz erstaunt ist, als er später den Einführungstext dazu liest. Beer: „Ich entdecke mich da plötzlich auch, diese Sätze kann ich eigentlich auch auf mich übertragen, denn...“ „...ich lebe für meine Überzeugung. Ich setze mich ein für Gerechtigkeit, für Frieden, für Gleichberechtigung. Ich verfolge unbeirrbar meinen Weg...“
„Denn auch mein Projekt wurde und wird heute noch nicht verstanden – von so manchen Hofern. Obwohl der Fernwehpark bislang internationale Anerkennung erfahren hat wissen selbst zehn Jahre nach der Errichtung viele Hofer überhaupt nicht, um was es hier geht. Sie wollen es anscheinend gar nicht wissen, laufen mit Scheuklappen daran vorbei, lesen keine Infotafeln, besuchen nicht die Homepage, haben noch nie ein Fernwehpark Prospekt mit dem Abdruck der „Globalen Bedeutung“ in der Hand gehabt. Sie können nur eines. Dumm daherreden. Sie reden von „Blechhaufen“ und bezeichnen das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt als ein „Sammelsurium von Blech“, als Blödsinn sogar.“
Klaus Beer: „Aber ich ging 10 harte Jahre lang meinen Weg, unbeirrbar, ich lebe für diese, meine Überzeugung. Denn ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich NICHTS zu tun. Ich stecke nicht den Kopf in den Sand – sondern tue einfach etwas. So steht der Fernwehpark, bewußt eröffnet am 9.11.1999, als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung. Denn unter den `Schildern aus aller Welt` sollen `Menschen aller Welt` ein Zeichen setzen für den Frieden in der Welt, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung.“
„Und wenn bislang über 300 Prominente, Stars und hochkarätige Persönlichkeiten das verstanden haben, über 2000 Presseartikel – weltweit – darüber erschienen sind und renom. Reiseführer Hof überhaupt nur erwähnen, weil es hier den Fernwehpark mit seiner Friedensbotschaft und seiner weit verzweigten Globalen Bedeutung gibt, ja Angebote von Bürgermeistern aus ganz Deutschland vorliegen, die das Projekt sofort in ihre Stadt umsetzen würden, wenn Hof diesen PR-Effekt nicht erkennen würde, dann pfeife ich auf so manche Hofer, die nicht in der Lage sind, über den sprichwörtlichen Tellerrand zu gucken und alles ablehnen, was sie nicht kennen und was nicht in ihr Denkschema paßt. Denn für den Fernwehpark gibt es eben keine Vergleichswerte und Denkschablonen. Und das ist für manchen Horizont eben zu viel“.
„Ich mache jedenfalls, wie auch diese starken Frauen in diesem Buch, unbeirrbar weiter,, kämpfe unbeirrbar gegen alle Hürden und dumme Sprüche von Leuten aus dem Tal der Ahnungslosen, verfolge mein Ziel, etwas für die Völkerverständigung auf unserem Blauen Planeten zu tun – denn dieser hätte soviel Platz, daß darauf alle Menschen mit ihren eigenständigen Sitten und Gebräuchen in Frieden leben könnten.“
So habe ich auch zwei Pfähle im Fernwehpark mit ganz besonderen Schildern bestückt und diese bewußt einander zugeordnet. Optisch für jeden sichtbar, um was es in diesem Projekt geht: Schilder aus China hängen deshalb neben Tibetischen mit dem Spruch „CHINA and TIBET in FRIENDSHIP“ – und arabische Namen zwischen einem Schild aus Washington D.C.“ Wenn man nur wollte könnte man dem Spruch Barack Obamas, der darüber angebracht ist, in die Tat umsetzen: „Yes we can“.
Und auch dem Land Israel wurde, wie bereits erwähnt, im Fernwehpark ein eigener Pfahl gewidmet. Denn Gott sagte selbst. „Wer Israel segnet, der wird gesegnet sein.“
Eine Autogrammkarte, signiert für den Hofer Fernwehpark, die einmal Einzug hält in das „Fernweh Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehparks errichtet werden soll. Warum die Handabdrücke der Stars im Moment noch in einem Lager gesammelt werden hat einzig und allein nur einen Grund. Man sucht noch nach einem Investor

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