Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Handprints für Peace and Freedom

Seine Tourneen führten in rund um den Globus, nach Amerika, Kanada, Südafrika, Australien, Japan und in den fernen Osten.

Chris de Burgh

CHRIS DE BURGH ist nur in Superlativen vorzustellen: Im Laufe seiner fast 40-jährigen Karriere beliefen sich seine Albumverkäufe in der ganzen Welt auf über 45 Millionen und er wurde mit mehr als 300 Gold- und Platin Schallplatten ausgezeichnet.

So war es für Fernwehpark Initiator Klaus Beer natürlich eine große Ehre, von diesem Weltstar zu seinem Konzert nach Weißenburg eingeladen zu werden, wo er auf der Wülzburg ein Open Air gab. Der Name seiner Tournee könnte nicht besser passen zur GLOBALEN BEDEUTUNG des multikulturellen und völkerverbindendem Friedensprojekts Fernwehpark: "THE ROAD TO FREEDOM -Tour".

Chris de Burgh

Nach der Signierung seines STAR-SCHILDS im alten Gemäuer der Burg, folgte die Aktion der Handabdrücke alá Hollywood, neben der Ehrung für den Weltstar vor allem ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt.

Wie immer erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erzielen – und demonstriert es schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände knapp über der Tonoberfläche mit gespreizten Fingern anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu bekommen. Und dann am besten mit der linken Hand beginnend, einfach hinein in die graue Masse, ungefähr so...“

Chris de Burgh

„Und dann mit der anderen Hand jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken“.

Chris de Burgh

Chris de Burgh hat aufmerksam zugehört und legt beide Hände, wie vorgeschlagen, schon mal knapp über der Tonoberfläche an um zu sehen, wo dann noch Platz für die Unterschrift ist. Denn diese soll zum Schluß natürlich auch noch mit dazu.

Chris de Burgh

Nachdem der Ablauf genau erklärt ist, geht es los, mit links natürlich.

Chris de Burgh

“Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“, animiert Klaus Beer weiter, denn am Anfang hat man oft den Eindruck, daß es recht mühsam ist, in die graue Masse einzudringen. Besonders wenn diese kalt ist.

Chris de Burgh

Doch das ist ein Spezialton, vom Hofer Töpferladen speziell für die Star-Handabdrücke entwickelt, nach Geheimrezept versteht sich.

Denn am Anfang verwendete Klaus Beer noch echten Zement. Das war eine sehr schmutzige Angelegenheit und war zudem mit viel Nervenkrieg verbunden. Denn wurde der zu ehrende Star z.B. durch ein Fernsehteam aufgehalten und kam auch nur wenige Minuten später, hatte der vor Ort angerührte Zement schon so fest angezogen, daß der Künstler oft Mühe hatte, überhaupt noch einzudringen. War die Mischung jedoch zu locker konnte es passieren, daß die Handabdrücke auf der Rückfahrt im Auto wieder „zerrüttelt“ wurden. Mit dieser Spezialmischung aber bleibt die Masse mit entsprechender Lagerung gut zwei Tage verformbar.

Chris de Burgh

Die Aktion und das Shooting sind im vollem Gange. Und einen Blick in die Kamera bitte..

Chris de Burgh

Dann ist die andere Hand an der Reihe

Chris de Burgh

Chris de Burgh

Jetzt müssen die Handabdrücke nur noch signiert werden.

Chris de Burgh

Und so sehen die Handprints von Chris de Burgh aus. Damit werden die Stars nicht nur hollywoodlike für ihre Erfolge geehrt, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Und da macht auch Chris de Burgh gerne mit, auf seiner „Road of Freedom Tour“.

Denn unter den „Schildern aus aller Welt!“ sollen „Menschen aller Welt“ ein Zeichen für Frieden und Freiheit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung – so die GLOBALEN BEDEUTUNG des Projekts.

Chris de Burgh

Wunderschön zeichnen sch die Handabdrücke des Weltstars in der Form ab. Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden diese dann steinhart gebrannt.

Chris de Burgh

Zu sehen sollen sie einmal sein im geplanten „Fernweh Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehpark geplant ist. Unter Glas und mit entsprechender Beleuchtung, damit die Reliefs noch besser zum Ausdruck kommen.

Fotos: Christine Ströhlein
Webmaster: Jörg Platenik

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