Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Von den Toren Münchens fort ins schöne Frankenland

Forstern ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding, dessen Siedlerbund einen Ausflug vom südbayerischen Raum in den Norden Bavarias, sprich Franken, unternahm.

Rainer Schönberger, IPA Kollege des ehemaligen IPA-Vorsitzenden Alfred Eiber, erfuhr von diesem von den Attraktionen in und um „Hof in Bayern ganz oben“ und besuchte mit seinen Gästen einmal Franken.

Forstern

Unser Bild zeigt den Siedlerbund Forstern bei der Schilderübergabe eines speziell für den Fernwehpark angefertigten Schildergrußes vor der exotischen Schilderkullisse. Im Vordergrund sind die STAR-STERNE zu sehen, die ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollwood vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind und hier „Boulevard der Humanität“ genannt werden.

Forstern

Die Gäste aus Forstern wurden im Fernwehpark von FWP-Schatzmeisterin Sylvia Schildbach empfangen, die in Vertretung von FWP-Initiator Klaus Beer, der z.Z. des Besuchs in Los Angeles, Las Vegas und San Francisco eine Reisegruppe betreute, den Besuchern in einer Führung die Idee und Entstehung des Hofer Friedensprojekts nahebrachte.

Nach dem Fernwehpark besuchten die Gäste noch das Deutsch-Deutsche Museum in Mödlareuth, das in besonderer Verbindung zum Fernwehpark steht. Der Fernwehpark wurde am 9.11.1989 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – errichtet, als Mahnmal für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Menschen und Nationen. Und im Deutsch-Deutschen Museum kann man den Wahnsinn sehen, den sich menschliche Gehirne einmal ausgetacht haben. Gott sei Dank Vergangenheit, dessen Mauerfall sich 2009 zum 20. Mal jährt. Der Kreis schließt sich dann wieder im Fernwehpark, wo der letzte STAR-STERN an Hans-Dietrich Genscher verliehen wurde, für seinen ganz persönlichen Einsatz zur Ausreise der Prager Flüchtlinge.

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