Sugar Land TEXAS
Ludwig Gallus aus Wendelstein bei Nürnberg erlebte das, wovon Fernwehpark Intitiator Klaus Beer als absoluter Amerikafan immer träumt. Ludwig durfte ein ganzes Jahr in Amerika leben, als Austauschschüler. Und er war dort "zuhause", wo alles noch größer als im übrigen Amerika ist und sein soll, in TEXAS.
Aus dem Ort SUGAR LAND, das bei HOUSTON liegt, brachte Ludwig Gallus dieses schöne Ortsschild mit, das ab sofort die Besucher des Hofer Fernwehparks grüßt und Ludwig immer an sein tolles Jahr in Amerika erinnern wird.
Unser Bild zeigt von links nach rechts: Brigitte, Horst, Jasmin und Tanja Schinner, Ludwig, Heidi und Dieter Gallus. Horst Schinner aus Hof war es auch, der Ludwig auf den Fernwehpark aufmerksam machte und dieser dadurch diese wunderschöne Bereicherung erhielt.
Das Fotoshooting ist noch lange nicht zu Ende. Klaus Beer, der bereits auf 20 Touren den amerikansichen Westen kreuz und quer mit der Kamera durchstreifte, bittet für weitere Aufnahmen nochmal vor das Willkommensschild des Hofer Fernwehparks.
Denn jeder Schilderspender erhält für "die Stadt des Schildes" auch einen eigenen Pressebericht zur Veröffentlichung, so auch der Bürgermeister von Sugarland.
Plötzlich entdeckt Ludwig Gallus das Grußschild von (bitte direkt verlinken mit der Story von Willie Nelson) Countrystar WILLIE NELSON: AUSTIN/Texas. Zu dieser Stadt hat Ludwig ein ganz persönliches Verhältnis, wurde er doch während seines Aufenthalts in Sugarland dorthin evakuiert. Denn er mußte vor dem Hurrican "Rita" flüchten.
Die Schilderübergabe von SUGAR LAND steht heute unter einem ganz besonderen Stern. Ein Reporter von DEUTSCHLAND RADIO Berlin ist da und interviewt neben Fernwehpark Initiator Klaus Beer natürlich auch die Sugar Land Schilderspender und den Berliner Fahrrad Abenteurer FRANK LORENZ, der auf seiner Tour nach Kapstadt / Südafrika einen Abstecher zum Fernwehpark machte. Natürlich versprach auch Frank, während seiner Tour so viel Schilder wie nur möglich zu sammeln und damit seine Bikertour zu dokumentieren - und im Synergieeffekt damit die Besucher des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt zu grüßen. Alles Gute für die sicher recht abenteuerliche Reise wünscht schon jetzt der Hofer Fernwehpark.
Was Frank Lorenz auf der Strecke so alles erlebt und wieviel Schilder ihm dabei zu sammeln gelingen, kann man in seiner eigenen < a href="/deu/flashnews/lorenz.htm">Bildergeschichte erfahren.