Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

OGDEN und WASHINGTON D.C. lassen grüßen

Scott Sneddon war Bürgermeister von Ogden, dem Skiparadies im US-Bundesstaat Utah. Filmemacher Klaus Beer kennt Scott seit vielen Jahren, seit der Zeit, als er für seinen Film "Springtime in the rockies" am Golden Spike, dem Treffpunkt der Eisenbahnlinie von Union und Pazifik drehte, auch am Weber State College und natürlich auch all die anderen Sehenswürdigkeiten von Ogden auf den Film bannte. Seitdem verbindet Erika und Klaus Beer mit Scott und seiner Ehefrau Kathie eine Freundschaft.

Nun kam Scott Sneddon wieder einmal nach Hof. Zum traditionellen Hofer Schlappentag, dem "Nationalfeiertag" der Hofer. Mit dabei: Vier Mädels, die in Deutschland die Menschen, deren Lebensweise und Kultur kennenlernen und die deutsche Sprache auffrischen wollen. Wenn sie heimkehren, werden "Brotwärscht und Schlappenbier" dann auch in ihrem Wortschatz vertreten sein.

Am frühen Morgen aber kommen sie sich schon wieder wie in den USA vor. Sie marschierten mit in der großen "Schlappentags-Parade". Anstelle von amerikanischen Fahnen aber tragen sie diesmal Schilder, Straßenschilder mit berühmten Namen ihrer Heimatstadt Ogden.

Die Delegation aus Ogden

Danach großes Fotoshooting vor der Fernwehpark-Kulisse mit Schildern, die alle Fernweh verursachen. Liest man die Namen der Straßen, wünscht man sich, man wäre dort. Und genauso soll es ja auch sein - im Fernweh-Park.

Die amerikanischen Gäste

Umgeben von einer wahren Schilderflut - die amerikanischen Gäste: Maren Bishop, Katie Smith, Scott Sneddon, Jessica Jessop und Angela White.

und noch mal alle...

Kleiner Gag, Schildertausch: Scott Sneddon präsentiert seine eigene Straße: "Scotts Way".

Klaus Beer mit Maren Bishop

Und dann, der Traum: Maren Bishop, die Tochter des Senators Bishop, der den US-Bundesstaat Utah in Washington vertritt, brachte ein Schild mit - direkt aus dem Weißen Haus: das Ortsschild von "Washington D.C."

hier geht's nach Washington!

Letztes Foto mit den Gästen aus Amerika. Morgen geht es weiter nach Dresden und dann in die Schweiz. Doch ein Stück von Ihrer Heimatstadt bleibt im Fernweh-Park zurück - vielleicht auch ein Stück ihres Herzens.

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